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Gigabyte macht Luft: 3D Cooler Pro

18:00 - Donnerstag, 29. Januar 2004 von Harald Thon
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: gigabyte, 3d-cooler-pro
Schwerpunkte: Hardware

1 - Das Erstlingswerk

Mit dem 3D Cooler Pro möchte der taiwansche Motherboard-Hersteller Fuß im hart umkämpften Kühlermarkt fassen. Bewährt sich das neuartige Kühlerdesign des GH-PCU21-VG auch in der Praxis?
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Neunundneunzig Prozent der am Markt erhältlichen CPU-Kühler folgen einem simplen Konstruktionsprinzip: Auf einer mehreren Millimeter dicken Grundplatte aus Metall erhebt sich ein Spalier von Kühllamellen. Ein Axiallüfter bläst kühle Luft auf den Kühlkörper und sorgt so für einen rascheren Wärmeaustausch mit der Umgebung. Zwei Ausführungen haben sich bislang durchgesetzt: kostengünstiges Aluminium oder teures Kupfer, letzteres mit besserer Wärmeleitfähigkeit.

Gigabytes Erstlingswerk, der 3D Cooler-Pro GH-PCU21-VG, unterscheidet sich grundlegend vom althergebrachten Design: An Stelle eines konventionellen Axiallüfters setzt Gigabyte einen in radialer Richtung wirkenden Walzenlüfter ein, der die Luft axial, oben ansaugt und in radialer Richtung ausbläst.

430 Gramm schwer und 88 Millimeter hoch: Gigabytes Kühlturm

Die Kontaktfläche zur CPU ist sehr glatt. Dies erleichtert den Wärmeübergang

Der Wärmetransport von der kupfernen Grundplatte zu den so genannten High-Density-Kühllamellen erfolgt über ein System von insgesamt vier Heatpipes.


So funktioniert eine Heatpipe

Die Kühllamellen sind aus Aluminium gefertigt und horizontal angebracht. Der GH-PCU21-VG ist somit ein Aluminium-Kupfer-Kühler.


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