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Unter Wirelesskonfiguration finden wir alle grundlegenden Einstellungen der WLAN-Strecke. Der Router unterstützt WEP mit 64, 128 und 152 Bit Schlüssellänge, sowie WPA mit externer Authentifizierung (802.1x) und preshared key (PSK). Sicherheitsfanatiker können sogar regelmäßig einen neuen Schlüssel ausgehandelt lassen (WPA rekey).

Das WLAN ist einfach mit WPA-PSK abzusichern.
Im Auslieferungszustand steht das WLAN sperrangelweit offen: Ändern Sie als erstes die SSID und schalten sie WPA ein.
Die WLAN-Seite des Routers kann als Access Point in den Standards 802.11b (11 MBit/s) und 802.11g (54 MBit/s) arbeiten. Der eingesetzte Atheros AR5K-Chipsatz beherrscht eigentlich auch den Turbo-G-Modus (108 MBit/s). Leider lässt sich diese Turbo-Einstellung in der Software nicht aktivieren.
Eine Zugangsbeschränkung über MAC-Adressfilter fehlt ebenso wenig wie die Unterstützung für externe Authentisierung nach 802.1x. Zusätzlich beherrscht der GN-BR404W auch das WDS (Wireless Distribution System), um mehrere WLAN-Internet-Access-Router zu einem physikalischen WLAN-Verbund zusammen zu schalten.

Bis zu vier weitere Access Points lassen sich mit dem GN-BR404W zu einem Wireless Distribution System zusammenschalten.
Unseren betagten Belkin F5D6130 WLAN-B-Access-Point konnten wir erst dann erfolgreich im WDS betreiben, nachdem wir die Verschlüsselung wieder auf WEP 64 Bit zurückgeschaltet haben. Hier gilt immer noch die Devise "Kleinster gemeinsamer Nenner".
