Drahtloser Pinguin: WLAN-G-Internet-Router Gigabyte GN-BR404W
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Äußerlichkeiten
- 2 – Smart Setup
- 3 – WLAN-Qualitäten
- 4 – Die Sicherheit
- 5 – Weitere Perlen
- 6 – Virtuelle Server
- 7 – Der Pinguin steckt drin
- 8 – Fazit
- 9 – Mehr zum Thema
Das Design des BR404W ist elegant-unauffällig. Eine spiegelnde Leiste deckt die grünen LED-Funktionsanzeigen für die vier LAN-Anschlüsse, den WAN-Anschluss, WLAN und Stromversorgung ab. Leider fehlt eine Anzeige des Internet-Verbindungsstatus ebenso wie eine Differenzierung der LAN-Anschlussgeschwindigkeit. Das Gehäuse weist sonst nur noch das obligatorische Loch zur Reset-Taste auf. Damit wird der Router in aussichtslosen Fällen zurück in den Auslieferungszustand gebracht.

Der Gigabyte GN-BR404W in elegant unauffälligem, weißem Design.
Besonders auffällig ist das Fehlen einer WLAN-Antenne. Wo bei dem von uns bereits getesteten Schwesterprodukt, dem WLAN-Internet-Access-Router GN-B49G von Gigabyte die Antenne herausragt, finden wir hier nur eine Abdeckung. Des Rätsels Lösung: Der WLAN-Teil des Routers ist eine auswechselbare CardBus-Karte. Leider fehlt damit jede Möglichkeit, etwa zur Reichweitenverbesserung eine externe Antenne anschließen zu können.
In der von uns getesteten Europa-Version des Routers verwendet Gigabyte die Karte GN-WMAG b/g, die mit einem Atheros-Chipsatz arbeitet. Im US-Markt kommt die entsprechende a/b/g-Variante zum Einsatz.

Dank modularen Aufbaus kann Gigabyte den WLAN-Internet-Access-Router einfach anderen WLAN-Konfigurationen ausliefern.
Die Kombination aus Standfuß und Wandhalterung hat uns besonders gefallen. So entfällt die Fummelei bei den herkömmlichen "Schraubloch"-Halterungen und der Router kann Platz sparend aufrecht auf den Tisch gestellt werden.
