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Drei unterschiedliche Typen von Bildmasken kommen in aktuellen Monitoren zum Einsatz: eine Lochmaske, eine Streifenmaske oder eine Schlitzmaske. Bei der Lochmaske treffen die Elektronenstrahlen durch die runden Löcher der Maske genau ein Phosphor-Tripel.
Bei der von Sony entwickelten Streifenmaske bildet ein vertikal gespanntes Drahtgeflecht die Maske. Durch den geringen Querschnitt der Drähte und die größeren Phosphorflächen ergeben sich vollere Farben und eine höhere Lichtausbeute. Geringere Schärfe in vertikaler Richtung und die größere Anfälligkeit für Moiré-Muster sind die Nachteile. Die Schlitzmaske ist der logische Mittelweg zwischen den bereits beschriebenen Maskenarten und entspricht im Wesentlichen einer Punktmaske, jedoch sind die Aussparungen nicht rund, sondern streifenförmig. Ähnlich wie bei der Streifenmaske ergibt sich hier eine höhere Lichtausbeute. Zudem gewinnt das Bild an Stabilität.
Kurze Reaktionszeiten
Kaufentscheidend sind aber auch Anschlussmöglichkeiten und Serviceleistungen. Viele Monitore sind neben dem VGA-Ausgang mit einer BNC-Schnittstelle versehen, lediglich wenige Modelle wie etwa der Iiyama Vision Master 454 verfügen über einen zweiten VGA-Anschluss. Ein Vor-Ort-Service ist bei den zwischen 18,8 und 27,5 Kilogramm schweren Röhrenmonitoren ebenfalls von Bedeutung: Alle Hersteller bieten Vor-Ort-Service und mindestens drei Jahre Garantie, viele davon mit einer Reaktionszeit von nur 24 Stunden.
