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GPS-Navigation für Pocket-PC, Palm und Smartphone

19:00 - 25/04/2005 von Uli Ries

Besonders im Automobilbereich hat sich die Integration eines Navigationsgerätes auf GPS-Basis seit Ende der 90er Jahre bewährt: Mit Hilfe eines großen Bildschirms mit Kartendarstellung oder per Symbolik auf einem kompakten Display können Fahrziele Europaweit (Westeuropa) fast bis auf den Meter genau navigiert werden. Und das ohne Zuhilfenahme eines Reiseatlanten, der im Falle eines Staus keinen Rat weiß. Doch die Nachteile liegen auch schnell auf der Hand: Die ab Werk optional angebotenen Navigationssysteme kosten viel Geld und sind gerade bei länger auf dem Markt befindlichen Fahrzeugen technisch längst veraltet. Hinzu kommt die Tatsache, dass ein fest installiertes Navigationssystem nicht für andere Zwecke verwendet werden kann. Die Nutzung bleibt auf das Fahrzeug beschränkt.

Fest eingebautes Navigationssystem mit 16:9 Bildschirm ab Werk: Die Vorzüge liegen bei der exakten Navigation, besonders dann, wenn das GPS-Signal - beispielsweise in Tunnels oder Unterführungen - ausfällt. Zudem sind die Lösungen an das Interieur-Design angepasst. Die Nachteile bestehen in der teuren Anschaffung (mindestens 2000 Euro) und dem begrenzten Einsatz. Eine Mitnahme ist nicht möglich.

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