Wer Sturm sät: P4/3600 mit 533 MHz RDRAM

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19:00 - 09/09/2002 von Frank Völkel

Wir können es nicht oft genug wiederholen: Nur im Zusammenspiel mit schnellem RDRAM-Speicher (PC1066) kann der Pentium 4/3600 seine optimale Leistung entfalten. Was jedoch nicht bedeutet, dass DDR400-Speicher überhaupt keine Berechtigung hat. Diese Tatsache beweisen unsere vergangenen Tests. Selbst eine Plattform mit Intel 845G-Chipsatz und schnellem DDR333-Speicher (CL2) kann in vielen Disziplinen einem System mit normalem RDRAM-Speicher (PC800) Paroli bieten. Beim Einsatz von RDRAM mit 533 MHz (PC1066) oder gar 600 MHz (PC1200) scheiden sich allerdings die Geister: Da ist mit DDR-Speicher vorerst nichts zu machen - die RDRAM-Plattform liegt permanent in Führung. Aus diesem Anlass haben wir sämtliche P4-Prozessoren auch mit der schnellsten Konfiguration getestet. Andernfalls entsteht schnell die Frage, warum ein P4 bei 3,6 GHz mit DDR333 oder DDR400 samt Single-Speichertechnik ausgebremst werden soll. Sobald jedoch die Dual-DDR-Chipsätze von Intel im nächsten Jahr erhältlich sind, sollte sich das Blatt zugunsten der DDR-Technik wenden.


Pentium 4/3333 während Tests.

Blick in das Bios des Asus P4T533 Motherboards.

Pentium 4/3066 während Tests.

Blick in das Bios des Asus P4T533 Motherboards - der P4 mit 3.06 GHz erscheint noch dieses Jahr.
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