
Vollkommen unüblich, aber mit hohem Wirkungsgrad und 1900 Euro teuer: Destiny-Verstärker von Input Audio mit getrennten Ringkerntrafos.
Laut Input Audio ist der Destiny-Verstärker die gegenwärtig höchste Evolutionsstufe der MOS-FET-Technologie, mit deren Entwicklung Gründer Michael Creek 1993 begonnen hat. Um diese bewährte Schaltung konsequent auszureizen, wurden nicht nur beste Bauteile eingesetzt, sondern auch dem Netzteil besondere Aufmerksamkeit gewidmet. So ist die Endstufe ein Dual-Mono-Layout und wird durch einen massiven Ring-Kern-Trafo mit 300 VA versorgt. Vor- und Endverstärker nutzen dabei separate Wicklungen des Trafos. Der rechte und linke Kanal werden mit getrennten Netzteilen versorgt. Das ermöglicht dem Verstärker eine Ausgangs-Leistung von 100 Watt pro Kanal.
Lyngdorf-Audio: Digitaler Vorverstärker DPA-1

Digitaler Vorverstärker DPA-1 von Lyngdorf Audio.
Lyngdorf-Audio wird auf der Messe das Raumkorrektur-System RP-1 mit dem neuen digitalen Vorverstärker DPA-1, den Dipol-Lautsprechern DP-1 und den ebenso neuen Boundary-Woofern BW-1 in einem 2+2 Setup vorstellen. Das RP-1-System wurde zur Integration in alle bestehenden analogen Vor-und Endverstärkerkombinationen entwickelt, um sämtliche Raumeinflüsse zu minimieren.
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das find ich alles leicht übetrieben^^
wenn ich röhrensound genießen will schmeiß ich das Röhrenradio baujahr 1960 an hab da mal cinch buchsen eingebaut dann hab ich wenigstens den eigenen klang von röhren.
Das zeug was da vorgestellt wird gibt den Ton ja nur 1:1 wieder wie er aufgenommen is, das hat zwar auch was gut klingen tut das aber nicht umbedingt...
Das zeug was da vorgestellt wird gibt den Ton ja nur 1:1 wieder wie er aufgenommen is, das hat zwar auch was gut klingen tut das aber nicht umbedingt...
Schön wärs...
Die meisten dieser Geräte sind, um sich klanglich irgendwie von den anderen abzuheben, hoffnungslos gesoundet
Der ganze Rest ala zentimeterdicke Kabel ist reines Placebo.
PS.
Ist das auf dem Bild ein B&W Lautsprecher?
Schön, dass man auf diese Messe aufmerksam gemacht wird.
Ist es doch immer wieder schön, die Hifi Szene zu beobachten.
Ich höre gerne Musik, und ich erfreue mich immer wieder an neuer Technik und neuen Designs, die auf diesen Messen vorgestellt wird. Aber wer soll so etwas bezahlen. Zumal, wie schon von Hansdampf erwähnt wurde, jeder seinen eigenen Sound hat, bzw. seine eigene Philosphie auslebt, welches aber nicht unbedingt den eigenen Geschmack wiederspiegelt.
Wer wirklich Interesse an Musik hat, und es ihm wirklich wichtig ist, seinem Empfinden in der Musikwidergabe so perfekt wie nur möglich nachzukommen, kommt nicht am Selbstbau vorbei.
Nur dadurch lernt man alle Komponenten richtig einzuschätzen, und am Ende auch richtig einzusetzen, bzw. einzustellen.
Die Ideen aber kann man sich eben auf diesen Messen und natürlich auch aus Fachzeitschriften oder dem Internet holen.
Die Bauteile für den Selbstbau, selbst für High End, sind bezahlbar und wenn man mal umzieht kann man sein System in Eigenregie wieder auf 100% abstimmen, bzw. einrichten.
Jaja, die guten alten Zeiten. Die B & W Boxen waren doch letzens sogar in der Stiftung Warentest drin und ´haben voll abgeloost.
greywolf
Also erst mal die Dynamik einer CD ist zwar besser aber der Frequenzgang ist sch... ab 22KHz wird er knallhart abgeschnitten --> Steilflankiger Filter.
Nun gut einige werden jetzt sagen das er bei einer Schallplatte auch nicht weiter geht, aber Musik besteht auch aus so genannten Oberwellen die das menschhliche Ohr zwar nicht hört, diese werden aber trotzdem wahrgenommen.
Ich habe selbst mal bei einer Deutschen High End Schmiede gearbeitet in der Fertigung und im Service.
Deren Geräte sind für mich vom Klang her bis heute unerreicht, obwohl sich bei deren Technik bis heute kaum was geändert hat.
Ich war damals mit denen bei der High End Messe in FFM im Kempinski.
Das meiste was man da zu hören bekahm war genial!!!
Wer noch nie eine High End Anlage gehört hat, darf sich darüber eh kein Urteil erlauben, schon gar nicht die Leute die behaupten ne MP3 klingt gut.
Eine Schallplatte klingt besser als jede CD, DEFINITIV!!!
(Auf einem guten Plattenspieler z.B. Rega, Linn, Project usw.)
Es sei den man spielt die Platten auf einer Plattenfräse ab.
Der weiche natürliche Klang einer Schallplatte ist unerreicht!!
Das einzige das mit einer Schallplatte mithalten kann ist DVD Audio (Meridian Lossless Codec) sonst nichts!!
Mit dem Selbstbau hat man auch ein Problem, kaum ein Privatmann hat so genaue Messgeräte zu Verfügung wie ein High End Hersteller und mit Conrad Messgeräten reisst man da nichts vom Sockel, nur mal als Beispiel.
Und wie will man dann sicherstellen das der Frequenzgang und Klirrfaktor z.B. eines Verstärkers Aalglatt bzw. niedrig ist??
Als Lautsprecher gibt es eh nicht besseres als einen Vollbereichs Elektrostaten, so ein schnelles Klangbild erzeugt kein anderer Schallwandler, glaubts mir, habe selber leihweise P3S von Audio Exklusiv zu Hause gehabt, es gibt nicht besseres.
Dieser Elektrostat strahlt die Schallwellen halbkreisförmig nach vorne und hinten ab und der riesen Lautsprecher löst sich dadurch völlig auf und man fragt sich warum die riesen Dinger da überhaupt rumstehen.
Wer es noch nie gehört hat, weiss natürlich nicht wovon ich rede.
Bei einer selbst gebrannten CD hört man auf solchen Anlagen sogar das es sich hierbei um eine Kopie handelt.
da wäre dann noch der Preis einer solchen Anlage, der ist aber halb so wild, das war ja dann eh die letzte Anlage die man sich gekauft hat, wie bei mir mit meinen Lautsprechern von AE, leider keine Elektrostaten :-(
Da die meisten Geräte dann noch Handcrafted sind, ist das schon vertretbar, einige übertreiben obwohl die Anlagen grotten schlecht sind, keine Frage.
Aber dafür gibt es ja die High End Messe, zum hören.
Grüße
PS: Man braucht natürlich die Räumlichkeiten für so eine Anlage, damit sie erst mal richtig aufgestellt werden kann und die Lautsprecher keine Eckendasein führen müssen.
In meinem Wohnzimmer stand beim Einzug erst die Anlage danach waren die Möbel dran.
greywolf
Was die schon sagen, für kompetent halte ich die in dem Bereich nicht, sorry.
"Eine Schallplatte klingt besser als jede CD, DEFINITIV!!!" - das kann man so nicht ohne weiteres stehen lassen. Was bedeutet "klingen"? Und genau darum geht es den meisten Liebhabern von Schallplatten - sie sind auf der Suche nach einem bestimmten charakteristischen Klangbild. Und das wiederum bietet nur die Schallplatte, obwohl es technisch kein Problem wäre, ein derartiges Klangbild auch auf einer Audio-CD oder SACD zu speichern. Ebenso ist es möglich den Klang in Richtung "Platte" zu trimmen bzw. tunen. Beispiele liefern hier Hip-Hop-Labels, die das Plattenknistern und spezifische Rauschen mit bei der Aufnahme untermischen.
Vielmehr beobachte ich einen Trend im Markt, einen Trend beim Massen-Musik-Konsum: Weg vom qualitativ hochwertigen Hören vor der Anlage und hin zu mobilen Geräten wie Apple iPod & Co. Der Gelegenheitshörer ist mit den verlustbehafteten Formaten wie MP3, WMA und AAC vollkommen zufrieden. Die Rekord-Downloads von Musikportalen und die Milliardenumsätze zeigen es: Tonqualität ist nicht entscheidend.
Zu Zeiten von Compact Cassette, Schallplatte und Audio-CD war das wesentlich. Wer erinnert sich noch an die Tipps der Hifi-Magazine, wo Audio-CDs an bestimmten Stellen mit Stiften schwarz angemalt wurden?
Viele Grüße
Frank Völkel
www.thgweb.de
Ok mit klingen habe ich mich vielleicht falsch ausgedrückt...
Wie stand es Anfang der Neunziger in der Stereo geschrieben, ein Lautsprecher zum Beispiel darf nicht klingen!
Vielmehr geht es dem Musikliebhaber um eine natürliche Wiedergabe der Musik, nichts weiteres und das hat nichts mit Rauschen oder Knistern zu tun.
Da bei Audio CDs ab 22KHz Schluss ist, werden die Oberwellen die Musik zum spürbaren emotionalen Erlebnis machen ja nicht wieder gegeben, somit ist es für mich technisch nicht möglich den Sound einer Platte auf CD zu pressen.
ein guter Plattenspieler auf dem eine gut gepflegte Platte läuft knistert oder rauscht so gut wie gar nicht.
Meine original Pressung von Deep Purples Made in Japan knistert oder rauscht bei Child in Time überhaupt nicht, der Kombi aus Thorens Plattenspieler mit Shure Tonabnehmer sei dank.
Ich selbst höre sehr viel Musik von Techno über Hip Hop bis hin zu guten alten Rock oder manchmal auch Klassik.
Eine MP3 Sammlung habe ich wie jeder andere auch, die MP3s haben aber bei mir nichts mit audiophiler Musikwiedergabe zu tun und auf meiner kleinen High End Anlage höre ich die auch nicht.
Meistens nur im Auto, wo eine anständige Musikwiedergabe wie zu Hause eh nicht möglich ist, oder aber am Computer.
Na ja und als Techno Fan macht mir speziell diese Musik im Auto viel mehr Spass, da kommt dann durch Subwoofer und Co das richtige Club Feeling rüber
Und Live Mixes von DJs gibts fast nur als MP3 Format auf verschiedenen Websites von DJs zum Download, kostenlos.
Ja Du hast recht der Trend geht hin zu digitalen mobilen Geräten, keine Frage.
Wobei die Aufnahme Technik heut´ zu Tage bei den Mainstream Produktionen nicht an die, von Zeiten wo noch mit Röhren Technik aufgenommen wurde, ran kommt.
Auch die Dynamik ist eingeschränkt, es ist doch so das Musik heute auf null dB ausgepegelt wird, laute und leise Passagen gibts kaum noch.
Aber sag doch heute mal einem der Anfang Zwanzig oder jünger ist eine Schallplatte hört sich besser an als eine CD oder MP3, das glaubt dir kein Mensch.
Als ich in ende der Achtziger Freunden davon erzählt habe, haben die mir das damals schon nicht geglaubt, das Marketing der CD Hersteller hat einiges dazu beigetragen.
Von wegen kein Kratzen, Knistern Rauschen usw. usw.
Wenn sie es dann allerdings bei mir gehört haben, waren sie anderer Meinung.
Eine Aussage was sich gut anhört oder nicht ist eh subjektiv, genau so ob sich ein Lautsprecher gut anhört.
Jeder hat auch seine eigenen Vorstellungen vom perfekten Sound, mal mit viel Bass, mal wenig Höhen, mal weniger Bass.
Das ist eine Glaubensfrage.
Man spricht im High End Bereich z.B. vom englischen Sound der als sehr weich und ausgeglichen gilt und für einige das Non-plus-ultra ist.
Anderen ist dieser Sound zu glatt, zu weich usw.
Auch im High End Bereich ging der Trend schon vor Jahren vom hörbaren Bass zum spürbaren Bass über.
Aber Schwamm drüber......
Die Meinungen gehen da weit auseinander.
Ich erkenne aber das Du weißt wovon ich rede, wohl auch ein Analog Fan, oder???
Grüße
Nobbi
Hallo, beim Lesen sind mir einige Dinge aufgefallen:
Einige Bilder stimmen nicht so recht mit der Beschreibung überein, beispielsweise hier: http://business.thgweb.de/2007/05/ [...] page4.html
Bei dem abgebildeten weißen Standlautsprecher handelt es sich nicht um die B&W 683, die z.B. hier http://www.audio.de/hifi_high_end/ [...] 51715.htm# getestet wurden. Vielmehr handelt es sich um die streng limitierte B&W Signature Diamond für 16000€ je Paar: http://produkte.gute-anlage.de/ind [...] oducts=264
Ähnliches gilt hier: http://business.thgweb.de/2007/05/ [...] page5.html
Die Dynaudio Audience 42 SAT sehen ganz anders aus. Der abgebildete Lautsprecher stammt aus der Evidence Serie von Dynaudio. Kann natürlich sein, dass das Bild repräsentativ für die Firma Dynaudio stehen soll, aber weswegen nicht das abbilden, worum es auch im Text darunter geht?
Was mir noch aufgefallen ist: http://business.thgweb.de/2007/05/ [...] page7.html
"Inakustik Electra 1037 Be..." oder auch "51 Kilogramm schwere 3-Wege-Lautsprecherbox von Inakustik...": Man bekommt den Eindruck, als wäre Inakustik der Hersteller dieses Lautsprechers, aber vielmehr ist Focal (JM Lab) für die Electra-Serie verantwortlich. In-Akustik präsentiert soweit ich weiß auf der High-End und abseits davon lediglich optimale Systeme bestehend aus Focal Lautsprechern, Densen Elektronik und In-Akustik Verkabelung.
Vielleicht wäre es der Richtigkeit halber nicht verkehrt, dies zu korrigieren. Ansonsten, wie auch letztes Jahr, schön dass ihr von der High-End berichtet.
Hi @ All
@ nobbivm:
Was soll das bitte? Wenn Du tatsächlich Liebhaber und Kenner des exquisiten Musikgenusses und sog. "High-Ender" bist, dann solltest Du wissen, dass wir (ja, ich bin auch einer!) in der Gesellschaft einen schweren Stand haben und von Vielen als Spinner betitelt werden, weil wir so viel Geld in unsere Anlagen stecken. Besonders von der PC-Szene (die häufig nichts anderes als MP3s an PC-Speakern kennen) werden wir missverstanden und belächelt. Es gehört nunmal Mühe und Wille dazu, eine gute Anlage probezuhören (im Mediamarkt ist das nunmal nicht möglich) und deswegen wird der Versuch auch selten unternommen. Daran ist ja auch nichts auszusetzten; wen das nicht interessiert, der solls lassen! Aber ein so unqualifiziertes Gerede und die vielen halbgaren Verallgemeinerungen, wie sie von Dir kamen, bekräftigen
alle Quäker und Uninteressierten in der geringen Meinung, die sie von uns haben!!!
"Also erst mal die Dynamik einer CD ist zwar besser aber der Frequenzgang ist sch... ab 22KHz wird er knallhart abgeschnitten --> Steilflankiger Filter. "
Bitte? Wie sieht denn der Frequenzgang eines Plattenspielers aus? Mal abgesehen davon, dass die RIAA-Entzerrung erstmal anständig durchgeführt werden muss, schafft die LP im Inneren Kreisbereich vielleicht 12kHz, im Äußeren bestenfalls 16kHz... Und was Oberwellen sind, hast Du auch noch nicht verstanden: ganzzahlige Vielfache der Grundschwingung! Also nicht Frequenzen oberhalb von 20kHz. Sehr wenige Instrumente haben Grundschwingungen oberhalb von 5kHz, bei 20kHz wären wir also schon bei k4!
Versteh mich bitte nicht falsch! Ich hab schon sehr gute Plattenspieler gehört, aber wie schon gesagt wurde, kann man deren Klang auf einer CD nachbilden (will aber wohl niemand). Umgekehrt geht das nur eingeschränkt durch die erwiesenermaßen vorhandenen technischen Unzulänglichkeiten der LP. Von emozionalem Klanggefühl redet hier niemand, aber bitte keine subjektiven Pauschalisierungen.
Was hast Du denn bei der "High End Schmiede" gemacht? Ich hoffe doch mehr als Chassis-Schrauben festzuziehen...
"Eine Schallplatte klingt besser als jede CD, DEFINITIV!!!"
Siehe Oben! Seriös machst Du Dich und unser Hobby durch solche Aussagen nicht!
Deinem Kommentar zum Selbstbau muss ich beipflichten, kaum Jemand verfügt über ausreichendes Messequipment. Das ist aber auch nicht nötig, denn selbst mit Diesem kann kaum jemand einen guten Lautsprecher bauen. Ich selbst bin Selbstbauer und beschäftige mich seit 8 Jahren mit Lautsprecherbau und insbesondere Frequenzweichen (Das Wichtigste überhaubt am Lautsprecher!) und weiß noch lange nicht alles, aber zumindest viele Tricks, um erfolgreich zu konstruieren;-)
Was passiert übrigens mit Deinen als beste Systeme pauschalisierten Elektrostaten, wenn man sie in einem 20qm Hörraum nahe der Wand plazieren muss? Weg ist der weite Raum, das Loslösen der Musik, von Bass ganz zu schweigen...
Auch hier gibt es sehr gute Systeme, aber immer an Raum und (viel wichtiger!) persönliche Vorlieben angepasst.
Interessant ist auch, dass Du Unterschiede zw. Original und (Digital-) Kopie hören kannst... Ich muss mich wohl sofort an die Bibliothek meines Vertrauens wenden und denen erzählen, dass die Sicherungskopien, die die alle 5 Jahre anfertigen müssen, nichts wert sind, weil die jedesmal ein paar Bits verlieren *gg* - nicht Dein Ernst, oder?
Klangqualität ist ein sehr heißes Thema, dass nur mit Samthandschuhen angefasst werden will. Oder kannst Du Klangqualität messen? Hat eine LP mehr Ohmmeter/Sekundequadrat oder Amperesekunden/Meter als eine CD??? Du siehst, Klangqualität konnte noch niemand messen, nur einige von vielen Faktoren (Linearität, Dynamik...etc.)!
Damit bleibt der wichtigste Faktor aber nach wie vor der eigene Geschmack, und den darf man niemandem verderben durch absolute Aussagen, wo diese nicht möglich sind!
So, dass solls jetzt gewesen sein.
Sei bitte nicht beleidigt, das war nicht meine Absicht. Aber wenn ich bedenke, wie oft ich meine Leidenschaft schon vor Unwissenden rechtfertigen musste... Das nervt. Und "mal eben" bekehren geht nunmal nicht; eine Hörsession kann den einen schon überzeugen, der Andere bleibt bei seinen PC-Boxen und ist zufrieden. Mir solls recht sein...
MfG, Markus
@Yamanni:
Jepp, das weiß ich auch das wir als Spinner betitelt werden, das aber meist nur von Leuten die eine High End Anlage noch nie gehört haben, oder??
Ein normal Sterblicher kann sich doch kaum vorstellen wie sich so eine Anlage anhört.
Das mit den Spinnern kommt ja auch nicht von ungefähr, es liegt ja daran das es in der Branche Hersteller gibt die behaupten das mit dem Kabel X und dem Stecker Y eine deutlich bessere Wiedergabe erzielt wird.
Und teure Kabel sind rausgeschmissenes Geld, das Geld kann man lieber in die Komponenten stecken, da hat man mehr von.
Klar ist das die Kabel und Stecker schon hochwertig sein sollen, aber bitte keine konfektionierten Pseudo Kabel für 1000,- € und mehr.
Das mit dem Probehören hab ich doch auch gesagt, das es dafür ja die Messe gibt.
Und ja in der High End Schmiede habe mehr gemacht als nur Chassis anschrauben, ich habe bei Transistor Vor- und Endstufen Platinen bestückt, eingemessen, repariert, das gleiche mit deren Hochvolt Röhrenendstufen für die Elektrostaten.
Naja der Zusammenbau und die Repa der Elektrostaten habe ich auch gemacht, lediglich die "Elemente" (So haben die sie genannt) der Elektrostaten wurden nur von Familienmitgliedern gefertigt, da die Fertigung von denen ein Betriebsgeheimnis ist.
Ja ich baue auch seit meinem 18. Lebensjahr meine Speaker selbst (also mein halbes Leben), bis ich die AE Tubular Bell 3 bekommen habe, die ich mir als damaliger Firmen Angehöriger allerdings komplett selbst bauen musste.
Wenn du richtig gelesen hättest, würdest du mitbekommen haben das ich gesagt habe das die Räumlichkeiten für die Lautsprecher stimmen müssen und die Lautsprecher richtig stehen müssen, ansonsten geht einiges an der Wiedergabequalität verloren.
Das man die Klangqualität messen kann habe ich nie gesagt bzw. geschrieben.
Ferner habe ich auch gesagt das solche Eindrücke immer subjektiv sind, oder??
Und ja man hört den Unterschied zwischen einer kopierten CD und dem Original, wenn du es nicht hörst würde ich mir ein anderes Hobby suchen bzw. anständige Lautsprecher und Komponenten kaufen.
Selbst auf meinen Tubies hört man das, beim Vergleich ist das so als wenn bei der Kopie ein Vorhang vor ist und beim original einer den Vorhang wegzieht, nur um es mal verständlich in Worte zu fassen.
Mach den Vergleich mal dann wirst du es sehen (hören)!!
Listen and you will see!!
PS: Bist du normaler High Ender oder hast Du bedingt durch eine technische Ausbildung wie ich den technischen Background??
nichts ist schlimmer als die Leute die von der Technik keine Ahnung haben und sich dann als die "Kenner" hinstellen und ihr Halbwissen aus Hifi Magazinen haben.
Gerade wegen solchen Leuten hat die Szene einen so schlechten Ruf.
Nichts für ungut.
@nobbivm: Ich sitze gerade vor einer Linn-Mimik-Kombination, die an die 8 Jahre auf dem Buckel hat. Beim Klang schwanke ich zwischen zwei verschiedenen Köpfhörern - Beyerdynamik DT811 oder AKG K-501 - hängt eindeutig vom Genre der Musik ab. Für Elektro-Klänge macht der Beyerdynamik eindeutig mehr Druck - Klassik gibt der AKG am besten wieder. Im Auto können wir selten von Klang reden, VAG bietet seit einiger Zeit Dynaudio an, das klingt ganz passabel. In der Luxusklasse (Audi A8, Mercedes S-Klasse, BMW 7er, VW Phaeton) wird ordentlich Marge mit Durchschnittslösungen gemacht. Ein Blick in die Preisliste reicht aus. Zu diesem Thema tangierend wird es in Kürze bei uns einen Test geben. Doch die vielen Störgeräusche, Materialeigenschaften, Temperaturschwankungen, Feuchtigkeitsgrade und die komplizierte Innenraumgeometrie haben nichts mit dem zu tun, was in einem großen rechteckigen Wohnzimmer veranstaltet werden kann. Wer erinnert sich noch an die 3-fach Cassettendecks mit "Hinterbandkontrolle" und Bias-Feintuning? Ich habe noch eine ganze Menge an "Bootleg"-Material, welches sich in gar nicht so schlechter Qualität auf Metal- und Chromcassetten befindet. Und nicht glattgebügelt auf 0 dB...
Einen schönen Feiertag
Frank Völkel
www.thgweb.de
Hey ein Linn Plattenspieler... genial!!
Wollte mir vor Jahren mal einen Linn Basic holen.
Meinen Thorens habe ich mir, ich glaub 1989 gekauft, hat also schon 18 Jahre auf dem Buckel, er läuft aber trotzdem noch wie ne eins.
Ich überlege mir demnächst mal einen Rega Planar 3 zu zulegen, bin von dem Laufwerk schon seit Ewigkeiten fasziniert.
Genau das meinte ich ja mit den Autos(Nebengeräusche, Vibrationen usw. wir verstehen uns
Bin gerade dabei meinem neuen Alfa eine Anlage zu verpassen, werde dort Bitumenmatten und Dammflies in Türen kleben damit es nicht allzu stark schwingt und rappelt.
Aber auf den Test bin ich sehr gespannt und freue mich schon darauf.
Macht doch mal einen Vergleich, Hersteller Anlagen gegen die eines Car Hifi Händlers, wäre bestimmt interesant.
Ich habe auch noch mein gutes altes Pioneer CT-737 zu Hause, mit Hinterbandkontrolle und Bias Finetuning!
Nur schade das bei dem Tapedeck der Modeselectschalter defekt ist und ich es deswegen nicht mehr nutzen kann :-(
Den Modeselectschalter gibts leider nicht mehr als E-Teil und ohne einen intakten läuft das Ding nicht und spinnt nur rum.
Auch habe noch einige Metall Tapes zu Hause, kann sie leider nur nicht mehr hören.
Mit dem glattbügeln meinte ich ja auch nicht alte Aufnahmen.
Hab übrigens auch noch einen Kopfhörer einen AKG K-301 zu Hause, aber ich nutze ihn eindeutig zu wenig, so wie ich meine komplette Anlage z.Zt. aus Zeitmangel kaum nutze, verstaub, verstaub....
Viel Spaß beim Musik hören :-)
Auch Dir einen schönen Feiertag
Grüße
Nobbi
Hallo
"Das mit den Spinnern kommt ja auch nicht von ungefähr, es liegt ja daran das es in der Branche Hersteller gibt die behaupten das mit dem Kabel X und dem Stecker Y eine deutlich bessere Wiedergabe erzielt wird."
Absolut korrekt! Es gibt kein anderes technisches Gebiet auf dem so viele Leute so wenig wissen! Und Firmen, die bewusst "Sounding" betreiben und ihre Kunden für dumm verkaufen, haben einen erheblichen Anteil an dem schlechten Ruf der Branche. Umso mehr muss jeder seriöse Hersteller und auch private "High-Ender" vorsichtig mit pauschalen Äußerungen sein, um diesen Ruf nicht weiter zu schädigen.
"Wenn du richtig gelesen hättest, würdest du mitbekommen haben das ich gesagt habe das die Räumlichkeiten für die Lautsprecher stimmen müssen und die Lautsprecher richtig stehen müssen, ansonsten geht einiges an der Wiedergabequalität verloren.
Das man die Klangqualität messen kann habe ich nie gesagt bzw. geschrieben.
Ferner habe ich auch gesagt das solche Eindrücke immer subjektiv sind, oder??"
Ja und nein! Du hast die Einschränkungen zwar erwähnt, aber trotzdem behauptet, Lautsprecher X sei der Beste der Welt und die Elektronik von Y unübertroffen! Du weißt um die Bedeutung der Subjektivität und tätigst dennoch absolute Aussagen; das passt doch nicht zusammen. Wenn es für Dich die Besten Geräte sind, gut. Aber dann formuliere das auch so!
Ich bin in diesem punkt deswegen so hartnäckig, weil mir folgende Situation bekannt ist:
Jemand der sich mit der Materie nicht auskennt, aber interessiert ist, liest bei Dir (natürlich auch anderen), dass Lautsprecher X der Weltbeste ist. Nun beginnt Derjenige, sich zu informieren und liest in Foren/Zeitschriften etc. plötzlich über Nachteile des Lautsprechers und unzufriedene Stimmen (wie auch immer diese zustandekommen). Dieser Mensch wird Dich und Deine Meinung plötzlich für vollkommen inkompetent halten und schlimmstenfalls das gesamte Thema aus seinem Interessensbereich streichen, zu seinen PC-Speakern zurückkehren und die Gesamte Community für völlige Spinner halten.
Das ist natürlich der Worst-Case, aber wenn man über das Thema mit der nötigen Distanz berichtet und immer wieder betont, dass HiFi-Komponenten (ganz besonders Lautsprecher) auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten sein müssen, bzw. dass die eigene Anlage für Dich die Beste ist, dann schauen Informationswillige auch über den Tellerrand und informieren sich an vielen verschiedenen Stellen über unterschiedliche Konzepte. Vielleicht werden Diese dann fündig und die Gemeinde der High-Ender kann sich über Zuwachs freuen...
Ich z.B. bin Fan von Bändchenhochtönern, großen 3-Wege BR-Lautsprechern und Transistorelektronik, aber wenn mich Freunde um eine Beratung bitten, kann es trotzdem sein, dass ich völlig andere Konzepte empfehle. Auch natürlich mit der Empfehlung, so viel wie nur möglich probezuhören!
Ob dafür allerdings große Messen geeignet sind... Ich weiß nicht so recht. Immerhin weiß jeder Aussteller genau, mit welcher Musik seine Geräte toll klingen und deshalb wird auch nur das gespielt. Nach Möglichkeit eigene Musik mitnehmen und spielen lassen!!!
"Und ja man hört den Unterschied zwischen einer kopierten CD und dem Original..."
Naja, was soll ich dazu noch sagen... Ich habe im Studium gelernt, wie eine CD funktioniert und die einzige Möglichkeit, einen Unterschied zu hören, ist, dass der Hersteller des Players es so wollte! Das hat dann allerdings nicht mehr viel mit HiFi zu tun, sondern mit Sounding (s.o.!) bzw. Implementierung von falschen Fehlerkorrekturmechanismen.
Zu diesem Thema werde ich mich nicht mehr äußern.
BTW: Bei seriös hergestellten Geräten, sollte man auch keine Kabelunterschiede hören! Aber dafür wurde ja glücklicherweise der Begriff High-End (ich mag diesen Begriff nicht!) eingeführt, aus Angst davor, dass die Geräte die HiFi-Norm nicht erfüllen könnten ;-)
"...wenn du es nicht hörst würde ich mir ein anderes Hobby suchen bzw. anständige Lautsprecher und Komponenten kaufen. "
Das ist jetzt meine Lieblings-Aussage. Wirklich, jeder der bisher Interesse an dem Thema hatte, wird sich nun denken, dass er zunächst in den USA eine sündhaft teure 24Karat-Vergoldung seiner Ohren vornehmen lassen muss, um den Vorzug einer High-End (manchmal kommt man um die Benutzung dieses Begriffes einfach nicht herum) Anlage überhaupt erst wahrnehmen zu können. Und somit werden Viele das Thema wieder zu den Akten legen! Solche Aussagen wirken sehr einschüchternd auf unerfahrene Interessierte und verhindern ein Wachsen unserer Gemeinschaft sehr effektiv.
Aber ehrlich, wenn Du keinen Unterschied zwischen verschiedenen Kabeln hören kannst, solltest du vielleicht mal zum HNO oder Dir ne gescheite Anlage zulegen! ;-)
"PS: Bist du normaler High Ender oder hast Du bedingt durch eine technische Ausbildung wie ich den technischen Background??
nichts ist schlimmer als die Leute die von der Technik keine Ahnung haben und sich dann als die "Kenner" hinstellen und ihr Halbwissen aus Hifi Magazinen haben.
Gerade wegen solchen Leuten hat die Szene einen so schlechten Ruf."
Ich bin ein ganz außergewöhnlicher High-Ender ;-)
Ich lese zwar auch die Lachpresse, aber vorzugsweise wegen der schönen Bildchen und damit ich auf dem Laufenden bleibe. Ansonsten verlasse ich mich lieber auf meine Ausbildung!
MfG, Markus
Zitat:
Ja und nein! Du hast die Einschränkungen zwar erwähnt, aber trotzdem behauptet, Lautsprecher X sei der Beste der Welt und die Elektronik von Y unübertroffen! Du weißt um die Bedeutung der Subjektivität und tätigst dennoch absolute Aussagen;
Ok, ich hätte bei den Elektrostaten sagen sollen das sie für mich die besten sind, hast ja recht.
Freunden von mir gefallen meine Tubies besser als die Elektrostaten, ist wie du sagst geschmackssache.
Bei den Verstärkern habe ich es.
Zitat:
Ob dafür allerdings große Messen geeignet sind... Ich weiß nicht so recht. Immerhin weiß jeder Aussteller genau, mit welcher Musik seine Geräte toll klingen und deshalb wird auch nur das gespielt. Nach Möglichkeit eigene Musik mitnehmen und spielen lassen!!!
Dann muss man dem Händler eben darum bitte mal was anderes aufzulegen, die Meisten die wirklich an Kundenzufriedenheit interessiert sind machen es, wenn nicht Pech für ihn und weiter gehen.
Zitat: Aber ehrlich, wenn Du keinen Unterschied zwischen verschiedenen Kabeln hören kannst, solltest du vielleicht mal zum HNO oder Dir ne gescheite Anlage zulegen! Wink
Klar hört man einen unterschied zwischen Kabeln, aber das was die meisten Kabel Hersteller machen ist Bauernfängerei!!
Ich habe in der Stereoplay oder einer anderen Fachzeitschrift mal einen Bericht gelesen wo ein Händler einem Kunden für seine Anlage im Wert von knapp 5000.- DM Kabel für 2000.- DM aufschwatzen wollte.
Original Kommentar des Redakteurs: Solche Händler gehören mit ihren Kabeln ausgepeitscht.
Da bin ich absolut der selben Meinung, ob ein Cinchkabel nun 100€ kostet oder 1000, den Unterschied würde ich als Pseudoakustik bezeichnen.
Du bestimmt auch, oder?
Das die Fangemeinde nicht größer wird, liegt meiner Meinung nach an der Qualität der Musik die von den meisten Leuten gehört wird.
Für Hip Hop ala Sido oder Eminem oder so Musik wie Tokio Hotel und Techno lohnt so eine Anlage nicht.
Ich für meinen Teil, höre meinen geliebten Techno ja auch nicht auf den Tubies, weil sie einfach nicht dafür gebaut wurden.
Musik wie Yello oder Joss Stone kommt hingegen wieder total genial rüber.
Das bei meinem CD Player der unterschied gewollt ist, würde ich bei meinem Studer Revox nicht sagen, ist ja schliesslich Studio Qualität der Player.
Aber egal mach mal den Test, vielleicht hörst Du es ja.
Grüße
Nobbi
Hallo Nobbi,
"Zitat:
Ob dafür allerdings große Messen geeignet sind... Ich weiß nicht so recht. Immerhin weiß jeder Aussteller genau, mit welcher Musik seine Geräte toll klingen und deshalb wird auch nur das gespielt. Nach Möglichkeit eigene Musik mitnehmen und spielen lassen!!!
Dann muss man dem Händler eben darum bitte mal was anderes aufzulegen, die Meisten die wirklich an Kundenzufriedenheit interessiert sind machen es, wenn nicht Pech für ihn und weiter gehen."
Bin Deiner Meinung. Wenn der Aussteller damit nicht einverstanden ist, macht er sich höchst unseriös! Oder er erweckt den Eindruck, dass er nur möglichst viele Besucher möglichst schnell abfertigen will.
Versuch mal bei der Vorführung der Focal Grande Utopia (mein optischer Favorit! 1.OG in den hinteren Gängen) eigene Musik spielen zu lassen... Das ist die besagte Abfertigung. Und die Vorführmusik ist... naja. Bin gespannt, ob sich das gebessert hat.
"Da bin ich absolut der selben Meinung, ob ein Cinchkabel nun 100€ kostet oder 1000, den Unterschied würde ich als Pseudoakustik bezeichnen.
Du bestimmt auch, oder? "
Du kennst mich ja schon fast ;-)
Ja, ich nenne das Autosuggestion. Es ist verblüffend, was für eine starke Waffe Suggestion ist. Wenn dein Unterbewusstsein erstmal glaubt, irgendein Gerät müsse anders/besser klingen, dann schwört man Stein & Bein auf die Unterschiede. Sind jedoch die Augen verschlossen und du bist im Ungewissen darüber, welches Gerät gerade spielt, sind die Unterschiede plötzlich weg. Zumindest aber weniger deutlich, je nach Art des Gerätes (mit Gerät meine ich durchaus auch Kabel etc.).
"Das die Fangemeinde nicht größer wird, liegt meiner Meinung nach an der Qualität der Musik die von den meisten Leuten gehört wird.
Für Hip Hop ala Sido oder Eminem oder so Musik wie Tokio Hotel und Techno lohnt so eine Anlage nicht."
Klar liegt das auch am Musikangebot, den jeweils aktuellen Trends und temporären Erscheinungen.
Was ich viel schlimmer finde, ist, dass die mögliche Aufnahmequalität der CD so selten ausgereitzt wird. Ich habe so viele CDs, die einfach sche*** klingen... da kriegt man Angst! Auf der anderen Seite so gut klingende, dass keine Unterschiede zu SACD/DVD-A hörbar sind. Logisch bei einem guten Medium, das nur schlecht ausgereitzt wird und einem sehr guten Medium, das voll ausgereitzt wurde.
Bei der LP war das anders: fast immer wurde die mögliche Qualität der LP voll ausgenutzt. Sogesehen kann ich LP-Liebhaber schon verstehen. Ich selbst hab aber keinen Plattenspieler.
Ein highfideles Hören wünsche ich allen Interessierten!
MfG, Markus
Hi Markus

du hast keinen Plattenspieler??
Dann wirds aber Zeit einen zu kaufen, es sei denn Du besitzt keine Platten, dann wäre es natürlich Unsinn.
Ich habe auch Schallplatten die mies Aufgenommen sind, auch da wurde leider nicht immer die Technik voll ausgereitzt.
Ein beispiel U2 - The Joshua Tree, voll miese Quali aber trotzdem geniale Musik.
Zum Thema anhören hab ich auch noch ne lustige Story:
Als ich mir Ende der Achziger meinen Arcam Alpha gekauft habe, hat der Händler in D´dorf in seinem Studio rumgetanzt mit den Worten "wenn ich UB40 höre kann ich nicht still sitzen"
Ja ja so sind sie, zumindest die guten :-)
Wir reden ja doch nicht aneinander vorbei
Focal verbaue ich übrigens in meinem Alfa als Frontsystem (Polyglass 165 V2S) bin gespannt wie sich das anhört.
Ich für meine Teil habe die Leutz aus der Szene als sehr freundliche und lustige Zeitgenossen kennen gelernt.
Also an alle die gerne Musik genießen wollen:
You are Welcome to be with us !!
Schöne Grüße :-)
Nobbi
Also bei Kabeln hört glaube ich der Spaß ganz auf, wenn es darum geht, ob der Meter 100 Euro oder 1000 Euro kostet. Hier wird so richtig Geld verdient (Marge >90 Prozent). Vor allem wenn das Thema "sauerstofffreies Kupfer" in einer Runde für Diskussion sorgt und die Anwesenden partout feine Nuancen raushören wollen. Einzig und allein entscheidend ist die gute Abschirmung der Kabel, doch das sollte bei tief zweistelligen Euro-Preisen pro Meter perfekt sein. Auf die Grundlagen (Querschnitt, Zusammensetzung, Stecker) brauche ich hier wohl nicht einzugehen.
Gruß
Frank Völkel
www.thgweb.de
Hi Frank,
ich glaub da sind wir alle einer Meinung, zu teure Kabel ist rausgeworfenes Geld.
Aber gutes feinadriges OFC Kupferkabel muss nicht teuer sein!
Hoffe Du hattest viel Spaß beim Musik hören
Grüße,
Nobbi
Hallo Nobbi,
nein, ich hab keine Platten; bin mit der CD aufgewachsen. Die Athmosphäre ist beim Auflegen einer Platte natürlich besser, als ne CD in die Schublade zu legen, aber ich bin eben schon an die technischen Vorzüge einer CD gebunden.
Das mit den miesen Platten ist aber eher die Ausnahme, oder? Bei der CD ist es leider sehr häufig...
"Wir reden ja doch nicht aneinander vorbei Wink"
Natürlich nicht, wir haben ja das gleiche Interesse! Auch wenn Du eher der Analoge bist ;-)
"Focal verbaue ich übrigens in meinem Alfa als Frontsystem (Polyglass 165 V2S) bin gespannt wie sich das anhört."
Focal habe ich auch in meinen Frontlautsprechern; schade dass die die Produktion für den Selbstbaumarkt eingestellt haben. Ich konnte mir gerade noch einen der letzten Mitteltöner ergattern, um einen passenden Center zu konstruieren (der auch hoffentlich bald fertig ist...).
Zum Thema Autoinstallation fällt mir nur ein: Ach du sch... ! Wenn man da hohe Ziele hat wie Losgelöstheit, räumliche Abbildung, Transparenz etc. kann man wohl sein ganzes Leben in so ein Projekt stecken und wird doch nie zufrieden sein. Das ist echt kompliziert.
Wenns nach mir geht: was Ordentliches (blos nicht zu teuer! Polyglass halte ich im Auto für sehr sinnvoll, weil gut bezahlbar) einbauen und zufrieden sein. Fürs erstklassige Hören in den Musikraum verziehen und Augen schließen!
Gruß, Markus