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Dieses Foto zeigt die externen Anschlüsse dieser Grafikkarte: Ein 15-Pin S-SUB-Anschluss für herkömmliche Monitore, ein DVI-Anschluss für digitale Flachdisplays und ein S-Video-Anschluss. Über ein Splitter-Kabel werden sowohl der Videoeingang als auch der -ausgang hierüber geführt. Zum Einsatz kommt ein Encoder/Decoder-Chip von Philips (SAA7108E), der gute Leistung mit der Fähigkeit verbindet, gleichzeitig im 3D-Modus beispielsweise zu spielen und im Hintergrund einen Video-Stream auf Festplatte aufzunehmen.
Starke Konkurrenz: GeForce3-Marktübersicht
Der Leistungsunterschied zwischen verschiedenen Grafikkarten mit dem gleichen Grafikchip ist in der Praxis minimal. Die Unterschiede findet man daher vor allem in der Hard- und Softwareausstattung: Ist ein TV-Ausgang und eventuell auch ein TV-Eingang vorhanden? Ist dieser S-Video-tauglich oder nur für Composite-Signale gedacht? Zum Anschluss eines TFT-Flachdisplays drängt sich ein DVI-Interface geradezu auf, da das Signal hier nicht erst qualitätsraubend durch den Digital/Analog-Konverter geschleust wird, um von Monitor verwertet zu werden. Dieses bieten längst nicht alle Grafikkarten, da ein Großteil der Anwender aufgrund des Preisunterschiedes noch immer mit Röhrenmonitoren arbeiten.
Unterschiede zeigen sich auch in der mitgelieferten Software. Treiber und Utilities sind die Mindestausstattung, manchmal ist auch ein Software-DVD-Player, Videobearbeitungssoftware oder 3D-Spiele in der Packung. Nicht zu vergessen sind schließlich auch der Preis für das komplette Produkt und eventuell die Übenrtaktbarkeit.
