Fazit: Empfehlung für X1950 XT von HIS

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10:32 - 20/12/2006 von Tino Kreiss

Die Modelle von HIS kosten mehr als die Standardkarten der gleichen Chipklasse. Die leisere IceQ-3-Kühlung oder passive iSilence II müssen teuer bezahlt werden. Der Turbo, mit 27 MHz zusätzlichen GPU-Takt, rechtfertigt den höheren Preis beim X1950 XT jedenfalls nicht. Die Kühlung hingegen verdient eine Empfehlung. Der IceQ-3-Lüfter ist sehr leise und dreht im gesamten Test, mit dem HIS-iTurbo-Tool und der Auto-Fan-Spend-Einstellung, nicht hoch. Natürlich kann man jetzt rechnen und sich ein Standardmodell plus leiseren Ersatzlüfter zulegen. Wer keine Lust auf Eigenbau hat, bekommt mit der HIS Radeon X1950 XT IceQ 3 Turbo eine schnelle und sehr leise Grafikkarte.

Die HIS X1650 XT iSilence II ist bedingt zu empfehlen, neben dem PCI-Express-Steckplatz sollte Platz für die Heatpipe sein. Außerdem schadet ein guter Luftstrom im Gehäuse nicht, der Kartenkühler wurde im Test 97 Grad Celsius heiß.

Der Radeon X1650 XT verdrängt den Geforce 7600 GT und ist damit der schnellste Grafikchip bis 125 Euro. Der Radeon X1950 XT ersetzt in der Gesamtleistung den Radeon X1900 XT. Der Abstand zum Geforce 7900 GTX ist mit 1,7 Prozent in der Gesamtleistung ziemlich gering. Vergleicht man zusätzlich den Preis von 240 zu 370 Euro, kann man nach dem Weihnachtsgeschäft mit einer deutlichen Preissenkung bei den Spitzenmodellen von Nvidia und ATI rechnen. Bis 240 Euro zählt der Radeon X1950 XT als schnellster Grafikchip. Das deutlich bessere Preisleistungs-Verhältnis bleibt beim Radeon X1950 Pro.

Entwicklung im Markt: Vor ein paar Monaten dominierte ATI mit dem Radeon X19x0 XTX das High-End-Segment. Im Midrange-Bereich behauptete sich Nvidia mit dem 7900 GS und 7600 GT. Jetzt hat sich Nvidia das High-End-Segment mit dem Geforce 8800 GTX geschnappt und ATI übernimmt die Führung im Midrange-Bereich mit dem Radeon X1650 XT und X1950 Pro.

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Kommentare zum Beitrag
Bloodie 20/12/2006 13:39
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Ich glaube , bei der Preistabellengrafik ist euch ein kleiner Fehler unterlaufen , da dort die X1950XT (die blau unterlegte , also davon ausgehend ist wohl die HIS RX1950XT IceQ3 Turbo gemeint) mit 240 Euro gelistet wird und ihr ja selber schreibt , das sie momentan bei ca. 319 Euro liegt. (Fall es kein Fehler sein sollte , bitte kurze Info an mich , kaufe sofort ! :D )

Ansonsten mal wieder Interessant , was dann wohl doch noch aus "älterer" Technologie mit tollen neuen Bezeichnungen (High Speed GDDR3.) noch an Pontential derzeit steckt.

Was mich allerdings wundert , ist diese beigelegte Software bei den X1950XT , womit man selber die Taktrate "boostet". Wenn es doch vom Hersteller geliefert wird , könnten die es doch auch direkt mit den Taktraten ausliefern - aber das ist bestimmt wieder so eine Geschichte wie "Die Hersteller dürfen von ATI aus die Taktraten nicht selber über bestimmte Grenzen hinaus ausliefern".
Ich gehe mal davon aus , das die Garantie bei Benutzung der Software bei evtll. Beschädigungen durch Übertaktung trotzdem erhalten bleibt.

Dem Beispiel von HIS sollten aus meiner Sicht mal mehrere Hersteller folgen und von vorne herein Hardware mit vernünftigen Kühlequipment ausliefern , so das man nicht selber rumschrauben muss und evtll. in Garantiestress kommt - fände ich gut , wenn das z.B. auch Mainboardhersteller beherzen würden und dann einen Kühlsatz für den Chipsatz integrieren würden und einen entsprechenden CPU Kühler , der wirklich nur noch "aufgesteckt" werden muss , mitliefern.

In diesem Sinne
- guter Artikel , lese immer wieder gerne Eure Test! Weiter so!

Bloodie

Sinci 20/12/2006 18:55
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Hallo,
ich habe gerade diesen Artikel von Ihnen durchgelesen und dabei ist mir ein relativ gravierender Fehler aufgefallen.
Auf der Seite:

http://hardware.thgweb.de/2006/12/ [...] page5.html
schreiben Sie:

"Unter Dauerlast wird es interessanter: Die Rückseite vom Grafikchip hat 88 Grad Celsius. Die Heatpipe-Leitungen erwärmen sich auf 67 Grad Celsius. Die höchste Temperatur kann man am Kühlkörper messen, hier sind Hotspots von 97 Grad Celsius möglich.

Zum Test: Die Karte steckt frei auf dem Mainboard, eine Luftkanal, wie in einem Gehäuse, gibt es nicht. Dafür kann die Hitze auf allen Seiten entweichen und wird nicht unterhalb der Karte gestaut, wie es in einem Gehäuse vorkommen kann. Die gemessenen 97 Grad müssen deshalb nicht das Maximum sein, eine sehr gute Gehäuselüftung sollte vorhanden sein. Die Heatpipe-Technik funktioniert jedenfalls hervorragend, der Kühler wird heißer als der Grafikchip."

Dies ist physikalisch vollkommen unmöglich. Da der Kühlkörper nur über die Wärmeleitung vom Grafikchip aufgeheizt wird, kann er maximal so heiss werden wie dieser selbst (ganz genau genommen muss er sogar minimal kühler bleiben). Dies ist der zweite Hauptsatz der Thermodynamik (eines der Grundgesetze der Physik). In der Realität muss er sogar etwas kühler sein, da er ständig Wärme abstrahlt.

Somit gibt es nur wenige Möglichkeiten zu Ihren Messungen. Entweder haben Sie sich oder das Thermometer vermessen, was ich allerdings bezweifle. Der Kühlkörper wird noch von weiteren Wärmequellen die heisser als 97 °C sind aufgeheizt, dafür konnte ich bei den Bildern allerdings keine Anzeichen erkennen. Oder der Grafikchip selbst wird über 97 °C heiss. Wenn man bedenkt, dass die Wärme auf der Oberseite entsteht und Sie auf der Rückseite schon 88 °C gemessen haben, halte ich dies für am wahrscheinlichsten.

Sollte ich mich dennoch irren und die Entwickler es geschafft haben einen Kühlkörper zu entwickeln der über normale Wärmeleitung heisser wird, als der ihn aufheizende Gegenstand können sich die Entwickler schon mal über den Nobelpreis der Physik freuen :)

Abgesehen davon gefällt mir der Artikel übrigens sehr gut!

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Schmidt

Felux 20/12/2006 19:12
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jop kühler kann wärmer sein als der chip, liegt daran das Heatpipes ähnlich wie Kühlschänke funktionieren, und die Verdunstungskälte z.b. 67 ° am chip erzeugen kann während an der anderen seite, wo das Kühlmittel Kondensiert, 90° erreicht

Auch z.b. das Prinzip von Klimaanalagen

Spellsinger 20/12/2006 19:19
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nein das ist physikalisch unmoeglich. eine heatpipe ist im betrieb mit siedender fluessigkeit und derem dampf gefuellt und hat dadurch zwangslaeufig ueberall die gleiche temperatur. der transport der waerme erfolgt durch den dampf und dessen kondensation. damit dies funktioniert ist ein geringes temperaturgefaelle zwischen heissem und kalten ende erforderlich. der kuehlkoerper kann nie waermer als der chip sein.

solong spellsinger

Felux 20/12/2006 19:32
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stimmt, ich vergass das die Heatpipe ja gar keinen Kompressor hat-.-

SickThought 21/12/2006 00:39
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Erstmal zum Artikel: Phew, bin froh das ich nem Freund mit der X1650XT nicht totalen Müll empfohlen hab. Hab ihm zuerst zu der 7600 GT geraten, er meinte aber es müsste unbedingt ein ATi-Chip sein da er gelesen hätte das sein Board (Medion-Bla-Blub, Aldi Rechner halt) wohl nicht mit Geforce-Chips zurecht käme.

Zitat :"Unter Dauerlast wird es interessanter: Die Rückseite vom Grafikchip hat 88 Grad Celsius. Die Heatpipe-Leitungen erwärmen sich auf 67 Grad Celsius. Die höchste Temperatur kann man am Kühlkörper messen, hier sind Hotspots von 97 Grad Celsius möglich.

Schätze mit Rückseite ist die andere Seite des PCBs gemeint, das würde die Messung sinnvoller erscheinen lassen. glaube auch kaum das Tino Kreiss der GraKa im Vollastbetrieb den Kühler runtergerissen hat um die Temps am (dann wahrscheinlich schon qualmendem) Chi zu messen.

3D Mann 21/12/2006 02:41
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Danke erst mal für das Feedback und freut mich, dass euch der Artikel gefällt.

Hallo Bloodie,
kein Fehler, woher der Preis kommt, steht ausführlich über dem Chart Euro pro Frame Index. Ich wollte in der Gesamtübersicht den Standardpreis haben, was die Vergleichbarkeit vom X1650 XT zum 7600 GT und X1950 XT zum 7950 GT erleichtert. Nicht jeder kauft die HIS Modelle, die mehr kosten.

Zum Hotspot beim X1650 XT. Was der Chip tatsächlich hat, könnte man nur ohne Kühlplatte messen. In diesem Fall auf der Rückseite, wo natürlich nicht 100% der Abwärme rauskommt. Das die Messung ungewöhnlich ist, ja, deshalb hab ich sie so ausführlich beschrieben. Kann es nicht sein, dass der Chip noch heiser ist, als der Kühlkörper? Der Grafiktreiber hat bei diesem Modell keine Temperaturanzeige für die Core. Das Infrarotmessgerät arbeitet nach meiner Erfahrung sehr zuverlässig, ein Messfehler ist durch mehrmalige Abtastung in verschiedenen Zeiträumen eigentlich ausschließbar, da auch die Messpunkte/Hotspots immer wieder neu gesucht werden müssen.
Grüße Tino

Spellsinger 21/12/2006 10:02
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Zitat :Zum Hotspot beim X1650 XT. Was der Chip tatsächlich hat, könnte man nur ohne Kühlplatte messen.

vermutlich waere es sinnvoller gewesen eine andere formulierung zu verwenden. die feststellung der kuehler funktioniert sehr gut weil er warmer als der chip wird ruft sofort widerspruch hervor. zum glueck werden grakas noch nicht mit waermepumpen gekuehlt. deine artikel sind jedenfalls die besseren hier.

solong spellsinger

Bloodie 21/12/2006 11:31
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Hmm , also noch mal zum Preis.

Ich find das ehrlich gesagt etwas verwirrend , da der Test sich ja nun mal um die HIS Modelle dreht und auch die Leistungen von den entsprechenden Karten kommen - bisher waren ja oftmals Karten von den "billigeren" Herstellern auch etwas Leistungsschwächer (k.A. woran es liegt , meist wohl daran , das billigere RAMs und andere Taktungen genutzt werden) sind. Und obwohl ich mir den Artikel durchgelesen habe und nicht nur die Bilder angeschaut habe von den Übersichten , habe ich diesen Zusammenhang bei der Preiskalkulation nachher nicht mitbekommen. Und da auch hier wieder explizit blau hervorgehoben wurde , habe ich den Zusammenhang automatisch auf die HIS Karte bezogen.

Aber nu hab ich es auch verstanden :)

MfG
Bloodie

3D Mann 21/12/2006 12:55
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-0+

Hallo Spellsinger,
bei Heatpipe wäre es doch katastrophal, wenn ich an der Druck/Kühlplatte mehr Temperatur hätte, als am Kühler. Dann wäre der Wärmetransport ziemlicher Mist. Die Formulierung habe ich so gewählt, weil der wärmste Hotspot, bei der längeren Heatpipe sitzt, also am weitesten vom Chip entfernt ist und nicht direkt darüber - das fand ich extrem ungewöhnlich.

Hallo Bloodie,
ich kann Artikel-technisch in die Tabelle nur ein Kartenset aufnehmen. Hätte ich die teureren HIS Karten reingenommen, wäre die Preisleistung im Vergleich zu Nvidia ziemlich schlecht. Um den Markt hier nicht zu verzerren, habe ich die Werte ausführlich im Text oberhalb vom Chart erklärt und ergänzt. Die Leistung wird sich kaum von anderen Modellen unterscheiden. Übertaktung beim Chip bringt in dieser Größenordnung erfahrungsgemäß 1%, mit etwas mehr Speichertakt maximal 2-3%.
Der zweite Grund: Bei dem hohen Preis, kannst du dir eine Standard-Karte kaufen und locker noch einen besseren Kühler deiner eigenen Wahl nehmen und hast immer noch was gespart. Ich nehme damit auf alle Rücksicht, die selber umbauen oder Wasserkühlung bervorzugen. Vorallem gab es zum Test/Artikel-Zeitpunkt nur Alternate als Anbieter für beide HIS Modelle.
Die richtigen Preise und Preisleistung habe ich euch ja nicht vorenthalten, sie stehen halt nur im Text oberhalb vom Chart. Gibt es einen besseren Platz, wo die Infos platziert wären? Ich lass das mal FETT hervorheben, vielleicht hilft es anderen Bloodie. Auf jeden Fall danke fürs Feedback.
Grüße Tino

Sinci 21/12/2006 16:22
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Zitat :Das die Messung ungewöhnlich ist, ja, deshalb hab ich sie so ausführlich beschrieben. Kann es nicht sein, dass der Chip noch heiser ist, als der Kühlkörper?


Das kann eben nicht nur so sein, das muss zwangsweise so sein. Aufgrund der physikalischen Gegebenheiten wie ich sie schon anfangs erläutert hab. Deshalb muss der Grafikchip beim Test über 97°C heiss gewesen sein

Zitat :Hallo Spellsinger,
bei Heatpipe wäre es doch katastrophal, wenn ich an der Druck/Kühlplatte mehr Temperatur hätte, als am Kühler. Dann wäre der Wärmetransport ziemlicher Mist. Die Formulierung habe ich so gewählt, weil der wärmste Hotspot, bei der längeren Heatpipe sitzt, also am weitesten vom Chip entfernt ist und nicht direkt darüber - das fand ich extrem ungewöhnlich.



Bei der Heatpipe muss man genau unterscheiden wo man nun welche Temperatur hat. Mit Sicherheit hat die Druck/Kühlplatte der Heatpipe auf der am Grafikchip aufliegenden Seite auch eine Temperatur die größer als 97°C beträgt (auch wieder Gesetze der Physik). Das auf der Oberseite oder an den Heatpipes selbst nur ca 65 °C gemessen wurden liegt an der Funktionsweise der Heatpipe. Die Wärmeleitung findet dadurch statt, das im Inneren der Kühlplatte eine Flüssigkeit sich erhitzt und dabei verdampft (hierbei viel Wärmeenergie aufnimmt), durch die Pipes aufsteigt, am Kühlkörper kondensiert (hierbei Wärmeenergie an den Kühlkörper abgiebt), dann an den Wänden der Pipes wieder zur Kühlplatte zurückläuft wo dann der ganze Prozess von vorne beginnt. Deshalb misst man an den Aussenseiten der Heatpipes und der Oberseite der Kühlplatte geringere Temperaturen, da das Metall kaum zur Wärmeleitung beiträgt

Greets
Joachim

3D Mann 21/12/2006 17:22
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Damit hat sich wohl jede Frage aufgeklärt, danke Sinci/Joachim

Spellsinger 21/12/2006 18:49
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Zitat :nein das ist physikalisch unmoeglich. eine heatpipe ist im betrieb mit siedender fluessigkeit und derem dampf gefuellt und hat dadurch zwangslaeufig ueberall die gleiche temperatur. der transport der waerme erfolgt durch den dampf und dessen kondensation.


solong spellsinger

daca 21/12/2006 21:50
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Zitat :nein das ist physikalisch unmoeglich. eine heatpipe ist im betrieb mit siedender fluessigkeit und derem dampf gefuellt und hat dadurch zwangslaeufig ueberall die gleiche temperatur. der transport der waerme erfolgt durch den dampf und dessen kondensation.


solong spellsinger

Was mich eher interessieren würde, wie weit man an sich so eine Heatpipe verlegen könnte , ich gehe jetzt von einem pc aus.

Spellsinger 21/12/2006 21:55
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so wie du dich hier im artikelforum aufgefuehrt hast wirst du von mir keine antwort bekommen.

solong spellsinger

Sinci 22/12/2006 00:12
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Zitat :Damit hat sich wohl jede Frage aufgeklärt, danke Sinci/Joachim


aber gerne doch :)

Zitat :Was mich eher interessieren würde, wie weit man an sich so eine Heatpipe verlegen könnte , ich gehe jetzt von einem pc aus.


Also was ich so gelesen gibts dafür ein recht breites Spektrum, je nach Durchmesser und Anwendung der Heatpipe bis zu 3m.
Für PCs bekommste denk ohne Probleme Heatpipes von einigen cm bis zu 35 - 55 cm Länge

greets

daca 22/12/2006 13:31
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-0+

Zitat :so wie du dich hier im artikelforum aufgefuehrt hast wirst du von mir keine antwort bekommen.


Keine Angst von einem Dummkopf wie dir wünsche ich mir keine Antwort :-)[/quote]

Felux 22/12/2006 13:58
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Zitat :so wie du dich hier im artikelforum aufgefuehrt hast wirst du von mir keine antwort bekommen.


Keine Angst von einem Dummkopf wie dir wünsche ich mir keine Antwort :-)

Forenregeln bitte lesen, und dann Beleidigungen unterlassen.

Marcos 27/01/2007 20:28
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Hi,

ich habe mal in den Charts hier, versucht meine aktuelle Graka:

Geforce 6600 GT mit der neuen von ATI die hier getestet wurde zu vergleichen. Es gab leider keine XT sondern nur die Pro Variante der X1650 zur Auswahl in den Charts.

Sicher ist die 1650 XT noch einen Tick schneller als die Pro, aber insgesamt schneidet meine Karte, die 2 Generationen älter ist, gar nicht so viel schlechter ab. Zumindest sehe ich keinen Grund warum ich mir die 1650 XT kaufen sollte, alle aktuellen Games laufen noch gut.

8 X AA mache ich eh nie an.

Auflösung spiele ich meist mit 1280 x 1024 und Shooter mit 1024 x 768. Wie gesagt, alle diese Filter die ordentlich Leistung fressen benutze ich ohnehin eigentlich nicht und großartig andere Features was die Darstellung angeht, dürfte die Karte auch nicht haben.

Mein hat soweit ich weiß auch Shader Model 3 und DirectX 9.0 allemal.

Was meint Ihr dazu? Wenn ich mir das in den Charts so ansehe, ist der Leistungszuwachs bei einer ähnlichen Leistungsklasse 2 Generationen später wirklich schwach.

realsmasher 27/01/2007 23:55
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wie kommst du auf 2 generationen später ?

es ist die nachfolgegeneration und auch nur eine midrange karte.

so groß können die unterschiede garnicht sein.

wenn du zufrieden bist, ist doch gut.


Solltest du aber mal spiele zocken wo sm3 leistung gefragt ist, sieht die 6600 sehr schnell alt aus, aber das merkst du dann schon rechtzeitig.


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