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19:00 - 22/09/2001 von Uwe Scheffel


Last but not least stellen wir die Anschlüsse auf Rückseite des Humax IRCI-5400 vor. Links befinden sich zwei F-Buchsen für Ein- und Ausgang des Satellitensignales. Die Zwischenfrequenz des LNB sollte 950 bis 2150 MHz betragen, um in den Genuss aller Kanäle zu kommen. LNBs, die nicht älter als 3 Jahre sind, erfüllen diese Anforderung. Unter dem TÜV GS Logo befindet sich die serielle RS232-Schnittstelle zum Anschluss eines Nullmodemkabels. Daneben liegen zwei SCART-Buchsen (eine für TV, eine für Videorekorder). Für SCART kann zwischen RGB, Composite (FBAS) und S-Video (YC) gewählt werden. Rechts davon sind drei Cinch-Buchsen (Audio Links, Audio rechts, FBAS-Video) angebracht. Neben der Gleichstrombuchse befinden sich zwei Koax-Anschlüsse zum Durchschleifen des terrestrischen bzw. des Breitbandkabel-Signals. Am optischen SPDIF-Ausgang (Dolby Digital 5.1 AC3) sitzt eine Verschlusskappe zum Schutz. Positiv fällt auf, das der Humax über einen Ein-/Ausschalter für das Netzteil verfügt. Damit kann bei längeren Betriebspausen der lästige Standby-Strom eingespart werden.

Bezugsquelle

Der Humax IRCI-5400 ist bei digicrack.de oder bei Xtrasat.de erhältlich. Der Hersteller hat bereits das Nachfolgemodell IRCI-5400Z angekündigt, dass nicht mehr so leicht patchbar sein soll. Findige Programmierer haben jedoch herausgefunden, wie man die erhöhten Sicherheitsfunktionen umgeht. Bis zur Verfügbarkeit der ersten Patches für den IRCI-5400Z werden jedoch noch einige Wochen vergehen. Momentan ist deshalb nur der klassische IRCI-5400 (ohne Z) empfehlenswert.

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