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O2 verkauft das iPhone in England - teurer als in den USA

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14:23 - 18. September 2007 von Thomas Kretschmann

Apple hat nun offiziell bestätigt, dass die Telefonica-Tochter O2 in Großbritannien das iPhone vertreibt. Für 2008 wurde UMTS-Unterstützung angekündigt.

Das iPhone soll 269 Pfund, umgerechnet etwa 388 Euro in Großbritannien kosten, und ab 9. November erhältlich sein. Damit steht so gut wie fest, dass das Apple-Handy auch in Deutschland teurer sein wird als in den USA. Die Agentur Reuters will bereits erfahren haben, dass T-Mobile das Gerät in Deutschland für 399 Euro anbieten wird (siehe auch »Das iPhone in Deutschland: ein teurer Spaß«. In den USA kostet es derzeit knapp 300 Euro, eine offizielle Bestätigung für den Provider und den Preis in Deutschland steht bislang aber noch aus.

Wer das Gerät bei Erscheinen in den USA sofort gekauft hat, fühlte sich kurz darauf über den Tisch gezogen: Apple senkte den Preis nämlich um satte 200 Dollar. Brancheninsider raten dazu, auch hier zu Lande mit dem Kauf noch ein wenig zu warten, denn eine derartige Preissenkung in Europa beziehungsweise Deutschland ist ebenfalls nicht abwegig.

Bislang wurde beim iPhone auf UMTS verzichtet. Steve Jobs begründete den Verzicht auf den schnellen Übertragungsstandard mit dem vergleichsweise hohen Energiebedarf des UMTS-Chips. T-Mobile wird sich das lukrative Weihnachtsgeschäft kaum entgehen lassen, deshalb ist damit zu rechnen, dass das iPhone erneut ohne UMTS auf den Markt kommt. Erst für nächstes Jahr machte Jobs Hoffnung: Bereits 2008 soll es auch ein iPhone mit UMTS-Unterstützung geben.

Quelle: Tom's Hardware DE

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