Bei Adaptec können Sie Ihren SnapServer mit dem so genannten Storage Manager konfigurieren und verwalten. Administratoren dürfte diese Software bekannt vorkommen, ähnelt sie doch der Adaptec-Software für RAID-Controller. Die Nutzung bestehender Lösungen ist auf jeden Fall sinnvoll, da es sich bei SnapServern um voll ausgestattete Rechner mit individuellem Betriebssystem und einem internen Adaptec-Speicheradapter handelt. Es gibt drei verschiedene Konfigurationsstufen: Gerätekonfiguration, Erstellung eines RAID-Pools und die Bereitstellung von Speicher (Provisioning).
Sie können den SnapServer auch mit dem Storage Manager von Microsoft verwalten. Zusätzliche Software-Funktionen beinhalten Email-Benachrichtigung, CLI-Unterstützung (Command Line Interface) für Batch-Dateien und Cron-Jobs, Snapshot-Unterstützung, Online-Kapazitätserweiterung, RAID Level-Migration, Import und Export von RAID-Partitionen zwischen SnapServern, gespiegelte Volumes mit Auto-Failover, Volume-Cloning, Multi-Path-Support zur Steigerung der Bandbreite und Windows Cluster-Support.
RAID-Erstellung
Provisioning
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Also wenn das tatsächlich 3 Initiatoren gleichzeitig auf das gleich RAID (schreibend) zugreifen, müsste es eigentlich Müll geben, da das Filesystem von den jeweiligen Hosts verwaltet wird. Drei Köche dürften wohl den Volume-Bitmap-Brei verderben.
Lustig! Hört sich ja fast so an, als wolle man den fehlenden Strom zum USB-Port reinschieben. ;-)
Nicht wenn das Dateisystem dafür ausgelegt ist, wie das zum Beispiel beim VMFS von VMware der Fall ist.