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iTunes-Ärger mit dem neuen iPod

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14:14 - 17. September 2007 von Thomas Kretschmann

Die neueste Generation von Apples MP3-Player kann nur noch mit iTunes bespielt werden. Hacker arbeiten bereits fieberhaft daran, die Sicherheitsmaßnahme zu umgehen.

Linux-Anwender, die einen der nagelneuen iPods der »Nano«, »Classic« oder »iPod Touch« (siehe auch »Neuer iPod mit Touchscreen«) erworben haben, schauen in die Röhre: Der Player arbeitet nur noch mit der Original-iTunes-Software von Apple zusammen. Der Hersteller hat die iPod-Titeldatenbank mit einer Prüfsumme gesichert. Somit ist ein Betrieb mit alternativer MP3-Software wie Ephpod oder Rhythmbox nicht mehr möglich.

Hackern soll es jedoch bereits gelungen sein, die größten technischen Hürden zur Umgehung des Checksum-Schutzes zu umgehen. Wann die Entwickler eines der beliebtesten Linux-MP3-Tools, gtkpod, eine entsprechende Software fertiggestellt haben, steht noch nicht fest. Auch bei iPodMinusiTunes wird fleißig gewerkelt. Dort sucht man zur Verwirklichung eines entsprechenden Workarounds Coder, die sich mit reverse engineering auskennen.

Update vom 17.09. Wie das Blog Will’s Home meldet, wurde der iTunes-Schutz bereits geknackt. Beschrieben wird, was zu tun ist, um einen der neuen iPods auch unter Linux nutzen zu können.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
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DOcean 17/09/2007 15:03
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-0+

schon geknackt...

http://www.backdot.com/?p=50

tkr 17/09/2007 15:33
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Herzlichen Dank an Docean, der den erfolgreichen Hack auf Will's Home entdeckt und gemeldet hat.

Hellsing 17/09/2007 20:43
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ist auch richtig so , war sowieso ne frechheit das man mit dem kauf eines solchen gerätes an MS gebunden wird Oo

powerhawk 18/09/2007 08:47
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@Hellsing

An MS gebunden? Die Bindung sollte an iTunes erfolgen, und das kommt immer noch von OSX...

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