IBM: "Feenstaub" macht Festplatten größer

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22:37 - 7. November 2001 von Florian Schmidt

IBM will noch in dieser Woche neue Festplatten vorstellen, die mit dem AFC(antiferromagnetically coupled)-Verfahren hergestellt worden sind. Bei dem von den Technikern liebevoll "Pixie Dust" (Feenstaub) genannten Verfahren werden die Magnetschichten mit Hilfe eines Ruthenium-Layers antiferromagnetisch aneinander gekoppelt. Die Technik soll bis zum Jahr 2003 Festplatten mit einer Kapazität von 400 GByte ermöglichen. Die neuen Festplatten erreichen diese Grenze allerdings noch nicht. Die Deskstar 120 GXP für Desktop-PCs fasst 120 GByte und kostet 349 US-Dollar. Die kleineren Varianten mit 80 GByte und 40 GByte kosten 269 US-Dollar bzw. 169 US-Dollar

Quelle: Tom's Hardware

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