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Ich geb mir die Kugel - nicht mehr: Logitech MX-Mäuse bringen Erleuchtung
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Quaker haben die Waffe in der Hand
- 2 – Funktionsweise der optischen Mäuse
- 3 – Auflösung oder Geschwindigkeit?
- 4 – Neuer MX-Sensor
- 5 – Geschichte eines Journalisten, der sich umsonst den Kopf zerbricht
- 6 – Nur das Ergebnis zählt
- 7 – Logitech MX 300
- 8 – Treiber oder kein Treiber?
- 9 – Einfachheit zahlt sich aus
- 10 – Logitech MX 500
- 11 – Tasten à gogo
- 12 – Zusätzlicher Knopf
- 13 – Logitech MX 700
- 14 – Kabelloser Turbo
- 15 – Grün wirkt
- 16 – Goldene Serie

Die optische Maus ist definitiv dabei, die Kugelmaus abzulösen. Sie braucht keine Wartung und nutzt sich nicht ab. Da sie keine mechanischen Teile besitzt, funktioniert sie während ihrer ganzen Lebenszeit kontinuierlich präzise.
Allerdings haben optische Mäuse auch Nachteile. Sie können zwar auf den meisten Oberflächen verwendet werden, aber bei Glas oder einfarbig lackierten Flächen haben sie doch Schwierigkeiten. Außerdem meinen Fans von schnellen Action-Spielen wie Quake oder Unreal Tournament, dass Präzision und Geschwindigkeit noch nicht so gut sind wie bei den besten mechanischen Mäusen. Microsoft und Logitech konnten schon im letzten Jahr ihre optischen Sensoren verbessern, damit ihre Präzision und Geschwindigkeit auch den Ansprüchen von Quake-Spielern gerecht wurden.
Doch standen sich hier zwei Technologien gegenüber, und wir konnten auf theoretischer Basis nicht über die technischen Argumente entscheiden. Mit der MX-Serie macht uns Logitech die Sache noch etwas schwerer, indem sie neue Spezifikationen und Messkriterien für ihren neuen und leistungsfähigeren Sensor einführen.
