Partner
Im Büro oder zuhause: Den Rechner fernsteuern über Windows Remote Access
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Windows-Fernsteuerung
- 2 – Zugriffsmöglichkeiten
- 3 – Einrichten des Remotedesktop
- 4 – Clients auf anderen Windows-Systemen
- 5 – Optionen einstellen
- 6 – Register Allgemein
- 7 – Register Anzeige und Lokale Ressourcen
- 8 – Register Programme und Erweitert
- 9 – Web-Client
- 10 – Verbindung herstellen
- 11 – Einschränkungen
- 12 – Sicherheitsmaßnahmen
- 13 – Datenfernzugriff
Der Bildschirm des ferngesteuerten Host-PC erscheint auf dem Client-PC und ist in der Größe variabel.
Die Remotedesktop-Funktion in Windows XP Professional ist eine Terminaldienst-Sitzung für Einzelbenutzer. Die Verbindung für die Kommunikation mit dem XP-Host beruht auf dem RDP (Remote Desktop Protocol). Der Remotedesktop-Benutzer greift dabei auf Anwendungen zu, die auf dem Hostsystem laufen. Mit dem Client kann dann so gearbeitet werden, als säße man direkt vor dem Hostsystem.
Zwischen Host- und Clientsystem werden dabei nur Tastaur- und Mauseingaben sowie die Bildschirmausgabe übertragen. Diese geringe zu übertragende Datenmenge ermöglicht dem Remotedesktop die effiziente Nutzung der zur Verfügung stehenden Bandbreite. Deshalb sind solche Sitzungen praktisch unabhängig von der Verbindungsgeschwindigkeit und funktioniert daher sogar mit Einwahlverbindungen oder langsamen WAN-Leitungen.

