Das Dell Latitude D610 im Praxiseinsatz

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19:00 - 23/05/2005 von Harald Thon

Gehäuse und Netzteil

Das D610 von Dell.

Da Gehäuse und Design des Latitude D610 wirkt relativ preiswert beziehungsweise zerklüftet. Das liegt zum einen daran, dass im Bereich um die Tastatur Kunststoffe zum Einsatz kommen, welche mehrere unterschiedliche Grautöne aufweisen. Dies hinterlässt in den Augen so manches Betrachters einen wenig professionellen Eindruck.

Des Weiteren wies unser Testgerät im Bereich der Display-Umrahmung relativ große Spaltmaße auf. Auch die Abdeckung des Festplatteneinschubs zeigte große Toleranzen.

Der PC-Karten-Slot wird durch einen billig anmutenden Dummy aus Kunststoff vor Staub geschützt.

Auffallend ist der Geräuscheindruck, der entsteht, wenn man das Display schließt. Er erinnerte uns frappierend an den Klang der beim Öffnen einer Tupperware-Dose entsteht. Ob dies nun ein Qualitätsmerkmal ist oder nicht, sei dahingestellt.

Durch zwei schmale Schlitze im Gehäuse an der Vorderseite bahnen sich die Schallwellen ihren Weg aus den Lautsprechern ins Freie

Für das Netzteil gilt die ein wenig abgedroschen wirkende, aber zutreffende Redewendung "Form follows function". Denn das Gehäuse und der Stecker des Anschlusskabels des Netzteils sind so geformt, dass die Kabel zum Transport einfach und Platz sparend ums Gehäuse gewickelt werden können.

Die Zuleitungen des Netzteils lassen sich praktisch aufwickeln und können somit Platz sparend verstaut werden.
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