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Empfindlichkeit.
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Intel Celeron Overclocking Guide
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- 1 Overclocking am Limit: Alle Celeron-CPUs im Test
- 2 Welche Prozessoren sind übertaktbar?
- 3
- 4 In welchen Boards läuft der neue Celeron?
- 5 Overclocking: So funktioniert es
- 6 Betrieb mit erhöhter Spannung
- 7 Testkonfiguration
- 8 BAPCo SYSmark 2000 - Windows 98 SE
- 9 Direct 3D Benchmark - Expendable Timedemo
- 10 OpenGL-Benchmark - Quake III Arena
- 11 Preis-/Leistungsverhältnis
- 12 Fazit
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3 - Upgrade mit dem Celeron
Die ersten Pentium-II-CPUs (Slot-1) benötigen 2,8 V Core-Spannung (Klamath-Prozessorkern), jedoch sollten alle Motherboards aus dieser Zeit in der Lage sein, auch 2,0 V zur Verfügung zu stellen. Intel hatte diese Spannung in der erweiterten Spezifikation bereits vorgesehen, so dass die zweite Prozessor-Generation (Deschutes, ab 333 MHz) bereits unterstützt wird. Zwar kann man in einem solchen Board (Intel 440LX-Chipsatz oder VIA Apollo Pro) keinen Prozessor schneller als 333 MHz einsetzen, da alle neueren Modelle ab 350 MHz mit 100 oder 133 MHz Bustakt arbeiten. Trotzdem eignen sich alte Motherboards grundsätzlich zum Aufrüsten mit einem Celeron.
Abgesehen vom Overclocking erweißt sich der fest eingestellte Multiplikator als sehr praktisch, da der Prozessor in jedem Fall mit der richtigen Taktrate läuft. Einzige Voraussetzung ist jedoch eine aktuelle BIOS-Version, die den entsprechenden Celeron richtig unterstützt. Ist dieses nicht vorhanden, so funktioniert der neue Prozessor entweder überhaupt nicht oder das BIOS zeigt falsche Werte bei der Taktrate an.
Für ein Upgrade kommt idealerweise der Mendocino-Celeron in Frage, da nur die wenigsten Motherboards die niedrige Kern-Spannung für einen Coppermine zur Verfügung stellen. Das bedeutet: Kaufen Sie einen Celeron zwischen 400 und 533 MHz. Langsamere Modelle empfehlen wir heute nicht mehr, denn der Preisunterschied im unteren Tempobereich ist nur gering.
Vorsicht ist beim Celeron 533 geboten, da es diesen auch als Coppermine gibt. Dann heißt er allerdings Celeron 533A und kann an der grünen Farbe identifiziert werden:

Links der Mendocino, rechts der Coppermine. Ersterer ist bei Updgrades die beste Wahl, da er 2,0 V Core-Spannung benötigt und somit in (fast) allen Motherboards funktionieren sollte. Der Coppermine benötigt auf jeden Fall 1,5 Volt bis 1,65 Volt, was nur aktuelle Hauptplatinen anbieten.
In jedem Fall benötigen Sie für das Upgrade noch einen Adapter, mit dem sich der gesockelte Prozessor im Slot-1 betreiben läßt.

Rechnen Sie beim Einkauf immer eine solche Adapterplatine und einen passenden Lüfter hinzu. Beides zusammen verursacht in der Regel Zusatzkosten zwischen 50 und 80 Mark.
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