Intel führt Performance Ratings ein
Nächste NewsNun ist es offiziell: Paul Otellini, Präsident von Intel hat auf dem IDF bestätigt, dass man bei der Bezeichnung seiner Prozessoren in Zukunft wie der Mitbewerber AMD auf sogenannte Performance-Ratings zurückgreifen werden. Damit will man der Tatsache Rechnung tragen, dass Prozessoren, die auf anderen Architekturen als der Pentium4 basieren, bei geringeren Taktfrequenzen eine höhere Performance erreicht werden kann. Dies soll auch in der Produktbezeichnung deutlich werden. Als Beispiel hierzu dient die neue Notebook-CPU Banias , die aufgrund des größeren L2-Caches und der verbesserten Prozessorarchitektur bei gleicher Taktfrequenz eine höhere Performance als der Pentium 4-M bietet. Aber laut Otellini wird die Performance nicht das einzige Kriterium für die neuen Produktbezeichnungen sein. So soll auch der Zeitraum, den ein Rechner mit dieser CPU ohne Nachladen des Akkus betrieben werden kann, in diesen Maßstab einfließen.
Quelle: Tom's Hardware
-
Vorherige News
Festplatten der Superlative von Maxtor -
Nächste News
Banias: Intelligenter Strom sparen
Beste Angebote
»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
-
Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
-
Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
