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Intels neue Waffe: Der Pentium III Coppermine
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- 1 Einleitung
- 2 Stress führt zu Fehlern
- 3 Noch kein i820, aber schon Benchmark-Daten ...?
- 4 Die neuen Funktionen des Coppermine
- 5 Die neuen Funktionen des Coppermine, Teil 2
- 6 Die neuen Funktionen des Coppermine, Teil 3
- 7 Welche Coppermine-Typen kommen auf den Markt?
- 8 Die Benchmark-Ergebnisse
- 9 Direkter Vergleich der "preliminary" Intel-Plattform des i820 mit dem VIA Apollo Pro 133+
- 10
- 11 Die Prozessoren im Gesamtvergleich
- 12 Performance bei Office-Applikationen unter Windows NT4
- 13 Performance für Fließkommaberechnungen
- 14 Spiele-Performance: Quake3
- 15 Spiele-Performance: Descent3 - OpenGL
- 16 Spiele-Performance: Descent3 - DirectX
- 17 Spiele-Performance: Dagoth Moor Zoological Gardens
- 18 Fazit
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10 - Direkter Vergleich zwischen dem Katmai- und dem Coppermine-Core
Schauen wir uns an, wie sich die neuen Funktionen und Optimierungen des Coppermine auswirken. Dazu stellen wir die "gute alte" Katmai-Core daneben. Wir haben uns dazu durchgerungen, Intel gegenüber etwas gnädiger zu sein. Deshalb sehen Sie an dieser Stelle die Ergebnisse, die wir auf einer "preliminary" aber noch nicht erhältlichen i820-Plattform mit 133 MHz FSB ermittelt haben.

Der Coppermine erreicht im Durchschnitt einen 10-prozentigen Performance-Zuwachs in Office-Anwendungen und sogar im Q3-Test. Das Ergebnis entspricht beim Sysmark voll unseren Erwartungen, jedoch nicht beim Q3-Test. Die einzige Erklärung für das ungewöhnlich gute Verhalten in Quake könnte der Nvidia-Treiber des GeForce sein. Dieser könnte schon mit Intels neuen Coppermine-Compiler zusammenarbeiten oder es liegt an der Spiele-Engine von Id Software.
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