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Als Mindestvoraussetzung gibt die Dokumentation von IPCop ein Board mit 386-Prozessor, 32 MB Ram und 300 MB Festplatte an. Für einen anständigen DSL-Router, der Bandbreiten von 6 MBit/s locker schafft und noch genügend Reserven für die Zukunft hat, sollte es schon etwas mehr sein. Ein Rechner der Pentium-Klasse mit 256 MB RAM lässt keine Wünsche offen. Eine Festplatte mit einer Kapazität von 20 GB und mehr sorgt dafür, dass auch ein Proxy-Cache effizient genutzt werden kann.
Probleme kann es hingegen mit sehr moderner Hardware geben: Die Unterstützung für PCI-Express ist bei IPCop noch sehr mager, wodurch es gerade bei Onboard-LAN-Komponenten Probleme geben kann. Herkömmlich über PCI angebundene Chips, wie der Intel PRO-1000, stellen kein Problem dar.

Selbst dieses Museumsstück reicht aus für den Eigenbau-Router: Sockel 7-System mit Pentium 75

Die Grafikkarte muss sich nur während der Installation im System befinden, nachher ist sie nicht zwingend erforderlich. Es genügt selbst ein altes PCI-Modell, wie hier die Elsa Winner.
Auch ein Sockel A-Board, wie hier das K7TA von Abit eignet sich gut für einen Router
Ein Pentium III Tualatin oder auch ein Celeron bieten mehr als genug Rechenleistung. Als Basis kann zum Beispiel das beliebte ST6 von Abit dienen, hier in der einfachen Version ohne RAID
Das Gigabyte GA-60XT reicht ebenfalls für einen alten Pentium III oder Celeron aus. Als vorteilhaft erweist sich bei diesem Board die kleine Baugröße
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Eine sehr informative und umfangreiche Dokumentation, Großes lob an Daniel Schuhmann (aktualsierung einiger Punkte, die in den neueren versionen unterstützt werden ,sind sinvoll)