- Internet- Sicherheit I: Im Netz der Gefahren
- Volle Kontrolle mit dem Trusted Platform Module
- Report: Videoüberwachung
- Phoenix Firstware Recovery Pro2004: Systemwiederherstellung in...
- Hubert und der verfluchte Tunnel, zweiter Teil
- Hubert und der verfluchte Tunnel
- Kein Kampf gegen Windmühlen: Sicherheit im WLAN
- Vollkasko gegen böse Würmer: 11 Virenscanner im Test
- CeBIT 2003: Speicherlösungen und Wasserkühlung
-
usb sicherheit
-
Internet Softwar fur PS 2
-
pc kein internet
-
Internet manager 11
-
internet explorer 5 5
-
internet sichern
-
internet explorer
-
internet radio
-
Vista Internet
-
Internet Explorer 8
-
AVG Internet Security v8
-
uberwachung per internet
-
kein internet nach standby
-
Mit Laptop und Handy ins Internet
-
Logitech Internet 1500 Laser Cordless Desktop
Internet- Sicherheit II: Schützt Unwissenheit vor Schaden?
- <<
- 1 Schützt Unwissenheit vor Schaden?
- 2 Login-Seiten: Die übliche Sicherheitslücke
- 3 Angriff auf die Login-Seite
- 4 Angriff auf die Login-Seite, Fortsetzung
- 5 Ausspionieren von Datenpaketen (Sniffing)
- 6 Ausspionieren von Datenpaketen, Fortsetzung
- 7 Ausspionieren von Datenpaketen, Fortsetzung
- 8 Fatale Fehler in der SSL-gesicherten Welt
- 9 Fatale Fehler in der SSL-gesicherten Welt, Fortsetzung
- 10
- 11 Fazit
- 12 Mehr zum Thema
- >>
10 - Fatale Fehler in der SSL-gesicherten Welt, Fortsetzung
Nun drückt man die Taste "Forward" und wartet auf die Antwort von Google. Sobald die Antwort den Proxy erreicht, erteilt man die Erlaubnis zur Weiterleitung an den Browser.
Man stellt fest, dass obwohl ursprünglich "achilles" als Suchbegriff eingegeben wurde, die Suchergebnisse sich auf den Begriff "burp" beziehen.

"Sicher", mag man sagen, "der Begriff sollte im Proxy doch auch geändert werden." Das ist genau der Zweck der Übung.
Es wurde eine Google-Seite geöffnet und das Wort "achilles" eingegeben. Diese Seite wurde dann durch das Proxy-Programm abgefangen und das Wort "achilles" durch das Wort "burp" ersetzt. Google hat diese Daten erhalten und Suchergebnisse geliefert, die darauf basieren.
Wenn jemand dies ernsthaft täte, hätte der Nutzer keinerlei Kontrolle darüber, was nach dem Absenden mit seiner Anfrage geschieht. Und es wäre keine harmlose Website wie Google, an welche die Informationen gingen. Würde es sich um die Website einer Bank handeln, bei der man gerade seine Kreditkarten-Rechnung von $1.000 begleichen möchte, und ein MITM finge die Daten ab und änderte den Betrag in $1, so wäre man ein wenig verärgert. Man braucht nicht viel Vorstellungsvermögen, um sich weit schlimmere Möglichkeiten auszudenken.
Wenn man also in Zukunft das kleine Vorhängeschlosssymbol im Browser sieht, sollte man sich nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen. Und wenn man eine Rückmeldung erhält, die nahe legt, dass etwas nicht stimmt, sollte man dieser Beachtung schenken.
Im Übrigen kann SSL so konfiguriert werden, dass es MITM-Angriffen widersteht.
- Seite zurück Fatale Fehler in der SSL-gesicherten...
- Seite vor Fazit