Test der Ekahau Site Survey Software, Forts.

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19:00 - 24/06/2004 von René Kriedemann

Diese Cross Channel Intercerences (CCI) entstehen, weil das in der 802.11b-Funktechnologie eingesetzte Modulationsverfahren DSSS (Direct Sequence Spread Spectrum) eine Bandbreite von 22 MHz pro Kanal belegt, die Kanäle jedoch nur rund 10 MHz Abstand voneinander haben. Um zwei WLAN-B-Geräte am gleichen Ort ohne CCI betreiben zu können, müssen Sie so konfiguriert sein, dass immer drei Funkkanäle Abstand eingehalten werden.


Bei zu dichter Kanalbelegung benachbarter Access Points kommt es zu so genannten Cross Channel Interferences, die trotz guter Signalstärke zu einem schlechtem Signal-Rausch-Abstand und damit zu verringertem Durchsatz führen. Ein Abstand von vier Kanälen vermeidet diese CCIs, beschränkt aber bei 13 verfügbaren Kanälen die Anzahl am gleichen Ort parallel betreibbarer WLANs auf drei.

Es werden mehrere Teilflächen mit Interferenzniveaus von bis zu -70 dBm ausgewiesen. Dies entspricht teilweise der vorliegenden Empfangssignalstärke. Interferenzen heben das Rauschniveau über die Schwelle der Empfangsempfindlichkeit, beeinträchtigen den SNR und verschlechtern damit die Signalqualität.
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