»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
-
Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
-
Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
Partner
IT-Branche fürchtet sich vor möglichen Internet-Gebühren
Nächste NewsIn den USA wird derzeit heftig diskutiert, ob Telekom- und Kabelnetz-Unternehmen für das Übermitteln von Inhalten zusätzliche Gebühren einfordern dürfen. Nun schwappt die Diskussion auch nach Europa.
In Washington wurde vergangene Woche ein Gesetzesentwurf eingebracht (Telecom Reform Bill). Netzbetreiber und Kabelunternehmen wollen damit die Grundlage für ein mehrstufiges Gebührensystem schaffen. Großkonzerne sollen in Zukunft für die Highspeed-Übertragung ihrer Daten entsprechend zur Kasse gebeten werden. Wer sich die Gebühren nicht leisten könne, müsste sich mit geringeren Übertragungsraten zufrieden geben. Die US-IT-Unternehmen wehren sich natürlich heftig gegen diese Initiative.
Gegner der Gebühr befürchten, dass diese zu einer Klassengesellschaft innerhalb des Internets führen und die Neutralität des Netzwerks verloren gehen könnte. Die Internet-Giganten Microsoft, Google, eBay, Amazon, Yahoo und Interactive verfassten ein gemeinsames Statement, in dem sie ihre Besorgnis über die geplante gesetzliche Regelung zum Ausdruck brachten.
Auf deutscher Seite griff Kai-Uwe Ricke, Chef der Deutschen Telekom, das Thema auf. Gegenüber der Financial Times fordert er, dass sich auch die hiesigen Unternehmen per Gebühr an den Milliarden-Investitionen in die Infrastruktur beteiligen sollten.
Quelle: Tom's Hardware
