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Im Anschluss an die Vorstellung der Toughbook-8-Serie hatte Tom's Hardware Gelegenheit, mit dem CTO von Panasonic Europe zu sprechen. Dr. Herbert Fischer beantwortete Fragen zu Technik, Strategie und Ausrichtung. mehr lesen
EeePC bekommt Konkurrenz
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Notebooks/Laptops
Tags: jupiter-datacask-0817a, Fukato, EeePC 10 Kommentare
Asus’ Erfolg mit dem 300-Euro-Laptop EeePC stachelt die Konkurrenz an: Ein deutscher Hersteller bringt im Mai ebenfalls ein kleines Linux-Notebook mit ähnlichern Ausstattung für 279 Euro.
Fukato heißt der Potsdamer Hersteller, der vom derzeit boomenden Mini-Laptop-Kuchen ein Stück abhaben will. Beim Fukato-Notebook mit dem etwas sperrigen Namen »jupiter datacask 0817a« handelt es sich um den ersten Mobil-PC des Herstellers. Bislang fanden sich von ihm überwiegend TFT-Displays, Massenspeicher und deren Zubehör auf dem Markt.
Der Gerät ist eindeutig als Konkurrenz zum EeePC konzipiert (siehe hierzu »Der EeePC ist in Deutschland ein Erfolg«). Laut Datenblatt (PDF) ist das Display mit 8 Zoll um ein Zoll großer als der Ur-EeePC, die Auflösung beträgt ebenfalls 800 x 480 Bildpunkte. An Bord beider Günstig-Notebooks finden sich unter anderem WLAN (802.11 b/g), ein Cardreader und 512 MByte Arbeitsspeicher.
Asus setzt als Herzstück auf einen Intel-Celeron-Prozessor, Fukato setzt beim jupiter 0817a die AMD-Geode CPU LX800 (500 MHz) ein. Während der EeePC auf einen Flash-Massenspeicher zugreift, dreht sich im Potsdamer Pendant eine herkömmliche 1,8-Zoll-Festplatte. Das dürfte mit ein Grund dafür sein, dass jupiter mit 1,1 Kilogramm rund 200 Gramm schwerer ist das Asus-Fliegengewicht. Zur Festplattenkapazität gibt es unterschiedliche Angaben: In einer Pressemitteilung (PDF) ist von 20 GByte die Rede, das Datenblatt aber verspricht 60 GByte Speicherplatz. Auch Fukato hat sich wie Asus für eine GNU/Linux-Version als Betriebssystem entschieden. Stereo-Lautsprecher, Mikrophon-In, zwei USB-Ports, eine PCMCIA-Schnittstelle, LAN-Anschluss und ein VGA-Ausgang vervollständigen die Ausstattung.
Bleibt noch der Preis: 299 Euro ist für den EeePC zu zahlen, 279 Euro verlangt Fukato für das jupiter datacask 0817a. Sollte Asus weiter mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen haben, könnte Fukato durchaus punkten bei Anwendern, die ein kleines, leichtes Ultra-Mobile-Notebook für vergleichsweise wenig Geld suchen.
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Leider ist die Auflösung zu niedrig. Schade, schlecht kopiert, aus einem der größten eeePC-Fehlern nicht gelernt ;-(
also ich halt von den dingern über haupt nix lerncomputer für kiddies oder was ultra mobile und ultra lam und dann stehn se doch nur zuhause rum
tja, nettes Ding aber ein LX800 mit schlappen 500 MHZ :-[ ... ne danke!
Die Auflösung ist nicht schlecht, zumindest bei der Größe des Pandora-Handhelds. :-)
Mit einem ULV X2, 1024er Auflösung und etwas potenterer Grafik könnte mir so ein
Wer will damit denn ernsthaft arbeiten? Der ist ja auch eher gedacht um mal schnell im Internet etwas zu recherchieren oder flott ein Dokument anzuzeigen -ergo als federleichter zweit PC. Zum "Power-pointen", Musik hören, Notizen machen sicher ganz witzig das Ding. Eine Tastatur ist jedenfalls Gold wert. PDAs sind mir da ZU kompakt.
Mir fällt gerade auf, dass ich ein kleiner-Zeichen verwendet habe und an der Stelle mein Kommentar abgeschnitten wurde. Da sollte der Webmaster mal nachbessern....
Ein Gerät bis 10 Zoll ist eine Option, wenn da nicht immer der letzte Celeron-Müll ohne Energiesparfunktionen und mit Uraltchipsatz oder ein Geode verbraten wird. Ein bisschen wertiger darf es schon sein und damit ein gesundes Mittelmaß mit bestem P/L-Verhältnis.
Mich würde Interessieren ob ein Kleines Notebook auch gleich längere Akku laufzeit bedeutet ? mhh
identischer Akku, identische Hardware aber kleinerer LCD bedeutet mehr Akkulaufzeit - es sei denn der kleinere LCD hat normale Beleuchtung und der größere LED Backlight.. ganz so einfach verallgemeinern kann man also nicht.

Ich finde den EEE optisch ansprechender und die gebotene Leistung sollte doch deutlich über der des 0817a liegen. Allerdings würde ein Benchmark von beiden mich einmal interessieren
Da sind - wie ich finde - "leicht in die Jahre gekommene" Gebrauchtnotebooks durchaus eine Alternative. Da kriegt man dann mit ein bischen Glück 1400x1050 Bildpunkte, ein Pentium-M und eine 60GB Platte für's gleiche Geld....
Aber nicht in Handtaschen-Größe mit nur 1kg Gewicht!