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Kampf der Titanen: NVIDIA stellt neue GeForce-Titanium-Chips vor

19:00 - Montag, 8. Oktober 2001 von Thomas Pabst
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1 - Schleichender Abschied von alten Konventionen

Die Titanium-Ausfertigung von GeForce 2 und 3 bringt neue Taktraten mit sich. Mit der Umstellung auf 0,15 Micron will NVIDIA eine höhere Fertigungsausbeute bei ihren 3D-Chips erzielen.
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Im März 2001 führte NVIDIA den GeForce3-Grafikchip ein. Zwar erscheint dieses Jahr nicht mehr der komplett überarbeitete Nachfolger, immerhin soll das Weihnachtsgeschäft mit neuen Varianten angekurbelt werden. Sämtliche Titanium-Chips werden nunmehr nach dem 0,15-Micron-Verfahren hergestellt, am eigentlichen Kern der hier beschriebenen GeForce-Chips ändert sich jedoch nichts. NVIDIA dreht lediglich an den Taktraten.

Gutes Marketing oder Verwirrspiel?

Entgegen der bisherigen Strategie, höher getaktete Versionen den Zusatz "Ultra" zu geben (TNT2 Ultra, GeForce2 Ultra), verfährt NVIDIA diesmal anders: Die neue Titanium-Serie garantiert dem Anwender nicht automatisch höhere Taktfrequenzen und entsprechend bessere Performance, deshalb ist der Suffix "Ultra" auch ungeeignet. Welche technischen Daten und Performance die Titanium-Chips besitzen, zeigen die nachfolgenden Abschnitte des Artikels. Das eigentliche Anwenderproblem hat sich der Grafikspezialist selbst geschaffen: Während laufender Produktzyklen greift das NVIDIA-Marketing drastisch in die Namensgebung ein.


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