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24 Karten-Jongleure am Rande der Schmerzgrenze
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Der größte Kartenleser-Test aller Zeiten - Teil 1
- 2 – Interne Kartenleser im 3,5-Zoll-Format
- 3 – Inline Cardreader Allin1: Zu Hohe CPU-Belastung
- 4 – Logisys Silver Multi: Bescheidene Transferraten
- 5 – Revoltec Star Propus: Gutes Leseverhalten
- 6 – SATA Card Reader: CPU-Auslastung über 40%
- 7 – Sharkoon Media Reader 2: Langsam und kombiniert nutzbar
- 8 – Kompatibilitätstest: Speicherkarten und Kartenleser
- 9 – Interne Kartenleser im 5,25-Zoll-Frontpanel
- 10 – Aerocool Coolpanel 2: Mit 4-facher Lüftersteuerung
- 11 – Aerocool Power Panel: Viele Funktionen, schwacher Datentransfer
- 12 – Aerocool Powerwatch: Benötigt viel Platz im Gehäuse
- 13 – ICY Box IB-851: Kartenleser auch extern nutzbar
- 14 – ICY Box IB-861: Frontpanel mit vielen Anschlüssen
- 15 – Revoltec Star Procyon: Schneller Kartenleser
- 16 – Revoltec Star Procyon 2: Zwillingsbruder vom Icy Box IB-851
- 17 – Sunbeamtech Superior Panel: Langsamer Kartenleser
- 18 – Kompatibilitätstest mit verschiedenen Speicherkarten
- 19 – Technische Daten: Intern und 5,25-Zoll-Format
- 20 – Transportable Kartenleser
- 21 – ICY Box IB-360UHR-B-BL: Festplattengehäuse mit USB-Kartenleser
- 22 – Kingston Hi-Speed 15-in1-Cardreader: Handlich klein und flotter Kartenleser
- 23 – No-Name Kartenleser aus dem Supermarkt: Alles Schnäppchen oder was?
- 24 – Kompatibilitätstest mit Speicherkarten
- 25 – Speziallösungen im USB-Stick-Look
- 26 – Sharkoon Flexi-Drive XC-SDM: liest nur SD Mini-Speicherkarten
- 27 – Sharkoon Flexi-Drive XC-SDMMC: Flotter Leser für SD und MMC Karten
- 28 – Pretec e-Disk: Spezialist für MMC- und SD-Karten
- 29 – Lindy USB-CF: Außer Konkurrenz - nur USB 1.1
- 30 – Kompatibilitätstest mit Speicherkarten
- 31 – Benchmarks
- 32 – Durchschnittliche Transferraten der Kartenleser
- 33 – Durchschnittliche Transferraten, Fortsetzung
- 34 – Mit diesen Karten haben wir getestet
- 35 – Compact Flash
- 36 – SD, SD Mini, SD Micro
- 37 – MMC, MMC Plus
- 38 – Memory Sick Pro, Memory Stick Pro Duo
- 39 – Smart Media
- 40 – Fazit: Die meisten Kartenleser taugen nichts

Wir schauen den Kartenleser-Herstellern in die Karten.
Die meisten tragbaren Geräte lesen und speichern ihre Daten auf digitale Karten. Doch gerade bei letztgenannten gibt es eine große Vielfalt an Formaten. Zu den markanten Vertretern gehören Digitalkameras und Audio/Video-Player.
Mit der Zunahme der Auflösung bei digitalen Kameras auf bis zu 18 Millionen Bildpunkte pro Bild wächst der Speicherbedarf immens und ein Ende ist nicht in Sicht. Gleichzeitig stieg die Kapazität der Speicherkarten - reichten vor Jahren noch 64 MB oder 128 MB für einen Kurzurlaub aus, so müssen heute 1 GB und mehr herhalten. Aber nicht nur digitale Kameras greifen auf Speicherkarten als Datenträger zu. Immer mehr mobile Video- und Audioplayer arbeiten mit diesen Speichermedien zusammen. Bei diesen Geräten sind vor allem Karten mit großer Kapazität gefragt - 1 GB, 2 GB oder 4 GB.
Zum Auslesen und Löschen wird neben dem PC ein entsprechender Kartenleser benötigt, der per USB-Interface angeschlossen wird. Viele Computer bringen diesen gleich mit. In dem meisten Fällen werden die gängigsten Typen der Speicherkarten unterstützt. Ausnahmen machen hingegen einige spezielle USB-Sticks, die nur für einen Kartentyp konzipiert sind. Aber es gibt auch so genannte Blender, die mit vollmundigen Werbeversprechen schon auf den ersten Blick negativ auffallen. Obwohl es definitiv nur fünf verschiedene Kartentypen gibt, ist bei manchen Herstellern von 53-in-1 oder gar 1000-in-1 die Rede. 1000 Kartentypen, alles klar? Es sei denn man zaubert ein wenig und multipliziert die fünf real existierenden Kartentypen mit den Angeboten der jeweiligen Hersteller und rechnet dann noch die verschiedenen Kapazitäten dazu - fertig ist das Märchen aus 1001er Nacht. An dieser Stelle die fünf bekannten Kartentypen: Compact Flash (CF), Smartmedia (SM), Memorystick (MS), Secure Digital (SD) und Multi Media Card (MMC).
THG beschäftigte sich genauer mit dem Thema und sammelte am Markt alles ein, was den Namen Kartenleser verdient. Dem Käufer stellt sich die Frage: Muss man tief in die Tasche greifen oder tut es schon ein billiger Kartenleser aus dem Supermarkt - was taugen die einzelnen Geräte?

Kleine Anmerkung:
Den Testbereich über "Transportable Kartenleser" hätte man besser in "externe Kartenleser" umbenennen sollen. Unter einer transportablen Lösung verstehe ich eher ein Auslesen diverser Speicherkarten ohne einen vorhandenen PC.
Mit der Zunahme der Auflösung bei digitalen Kameras auf bis zu 18 Millionen Bildpunkte pro Bild wächst der Speicherbedarf immens und ein Ende ist nicht in Sicht. Gleichzeitig stieg die Kapazität der Speicherkarten - reichten vor Jahren noch 64 MB oder 128 MB für einen Kurzurlaub aus, so müssen heute 1 GB und mehr herhalten.
Insbesondere wenn Digitalkameras als einer der Haupteinsatzgebiete für dererlei Speicherkarten genannt werden, werden einem schnell die Vorteile einer mobilen Lösung klar. Stichwort: Imagetank. Schonmal versucht während eines zweiwöchigen Schottlandurlaub mit nur drei 1GB-CF-Karten auszukommen
Grüße
Schnörkel
Der Genitiv ist dem Dativ sein Tod.
*scnr*
EDIT: Ein Artikel gegen den Trend. gut gemacht Siggy.
. oder: Genitiv ins Wasser denn es ist Dativ
Grüße
Schnörkel
*notiertfürbesondereanlässe*
Hübsche Fleißarbeit.
Mit einer hohen CPU - Last kann ich mich bei Flashkarten-Schreib-Lesegerät weitaus leichter arrangieren als bei einer Festplatte. Normalerweise werden z.B. alle Fotodateien am Stück in den PC transferiert, um dort bearbeitet und gesichert zu werden. Bei 30% und mehr auf einem aktuellen PC dürfte die Schmerzgrenze bei den meisten Anwendern aber überschritten sein.
SATA könnte sich - konsequent umgesetzt - mal zur Schnittstelle der Wahl für schnelle interne Kartenleser entwickeln.
Weiterhin unverzichtbar, um sich über Flash-Speicherkarten und Kartenleser mit hohen Transfergeschwindigkeiten zu informieren:
http://www.hjreggel.net/cardspeed/index_de.html
Dort gibt es auch übrigens auch Hinweise dazu, wie man ermittelt, welcher USB - Controller im eigenen Kartenleser werkelt.
Schöner Artikel!
*ups*
http://www.tomshardware.pl/storage [...] rs-12.html
.ha, der dauert etwas.
Und sehe ich das jetzt richtig, dass sich das mit dem "Freischalten" der Artikel nach einer Woche erledigt hat? *grübel* Das wäre ja der Knüller.
Oder enthält das 79 Seitige PDF zum Download noch mehr Informationen? Ich meine das sind doch keine 79 Seiten!?.
Öhm, ja jetzt sehen meine Augen auch was von "Teil 1"
So, fehlt eigentlich nur noch mein "SanDisk ImageMate 6in1" im Testfeld
Na ja gut, den gibt’s ja heute auch so gut wie gar nicht mehr zu kaufen. Aber ein Nachfolgergerät: Das . "12in1"!
Und wie ihr ja schon richtig festgestellt habt, gibt es nur 5 Kartentypen. Folglich kann z.B. "12in1" ja nur bedeuten, dass 12 Karten gleichzeitig in ein Gerät gehen :!: . Fragt man sich nur, in welchem Kompressionsverhältnis dann die Karten vorliegen müssen!?
Gruß, Striker
Viel Lärm um nichts!
Ich verwende seit Jahren strunzbilligste Card-Reader für maximal 10 €. Einen von Hama, einen No-Name und einen SD-Card-Reader, den es oft schon für 2 € gibt. Ach ja, und in meinen Notebooks ist schon ein SD-Reader integriert.
Und?
Die Transferrate ist doch herzlich wurscht.schnell sind die Karten eh nicht!
Ich lese damit meine Bilder von der Digicam aus. Ob die Bilder in 1 oder 3 Minuten auf der Platte sind, spielt doch keine Rolle.
Einbauen halte ich für Platzverschwendung und Multi-Reader sind sowieso meistens sinnlos.
Meine letzte Smard-Media-Karte stammt aus einer uralten 1 MP Digicam, Compactflash hatte mit einer Billig-Cam auch nur nen kurze Gastspiel und alle wichtigen Geräte setzen auf SD. Digicams, PDAs.was brauche ich da Compact-Flash(sehr klobig) oder andere Medien?
Also sorry THG, aber ich will man endlich wieder Tests über was wirklich Interessantes lesen!
Z.B. Origami UMPCs!
keineswegs setzten alle wichtigen geräte auf sd,

die guten teuren digicams z.b. mehr auf cf als sd, weil schneller is im speichern,
außerdem freut man sich wenn man ned extra wieder nen kartenleser kaufen muss nur weil man nen handy kauft das dann memory stick hat oder so, oder der kumpel kommt vorbei, ich frag mich nur wie die 12 in 1 karten leser immer zustande kommen
Ich verwende seit Jahren strunzbilligste Card-Reader für maximal 10 €. Einen von Hama, einen No-Name und einen SD-Card-Reader, den es oft schon für 2 € gibt. Ach ja, und in meinen Notebooks ist schon ein SD-Reader integriert.
Und?
Die Transferrate ist doch herzlich wurscht.schnell sind die Karten eh nicht!
Ich lese damit meine Bilder von der Digicam aus. Ob die Bilder in 1 oder 3 Minuten auf der Platte sind, spielt doch keine Rolle.
Einbauen halte ich für Platzverschwendung und Multi-Reader sind sowieso meistens sinnlos.
Meine letzte Smard-Media-Karte stammt aus einer uralten 1 MP Digicam, Compactflash hatte mit einer Billig-Cam auch nur nen kurze Gastspiel und alle wichtigen Geräte setzen auf SD. Digicams, PDAs.was brauche ich da Compact-Flash(sehr klobig) oder andere Medien?
Also sorry THG, aber ich will man endlich wieder Tests über was wirklich Interessantes lesen!
Z.B. Origami UMPCs!
So einen kurzsichtigen und einseitigen Forenbeitrag habe ich schon lange nicht mehr gelesen - hab mich extra registriert um drauf zu antworten...
Ich besitze ein digitale SLR - eine EOS 350D. Hier (und auch bei vielen anderen Kameras im gehobeneren Segment) wurden und werden CF-Cards benutzt, da diese immer noch die höchste Geschwindigkeit bieten, in Verbindung mit der größten Kapazität wie mein Vorposter richtig geschrieben hat.
Und bei 4GB an Fotos (was bei der 350D ca 800-1000 Fotos bedeutet - was man in einer Fotosession schnell mal erreicht) ist es schon ein kleiner Unterschied ob ich diese mit lahmen 4MB oder 30MB/sek übertrage. Aufgrund dessen ist es mir sehr wohl wichtig einen entsprechend flotten Cardreader zu besitzen.
Klarerweise werden im untersten Segment der Kameras natürlich aufgrund der Größe die kleineren Formate verwendet, aber CF ist bei weitem nicht so tot wie alle behaupten.
Ich für meinen Teil benötige die mehrfach-Reader durchaus, da ich natürlich auch eine kleine Schnappschusskamera besitze, ebenso wie ein Handy - und alle setzen leider auf unterschiedliche Medien.