Preis: 219 Euro


Ablöse für den i850. Das Design überarbeitet, den Antrieb spürbar beschleunigt (23 Seiten pro Minute, 16 Seiten in Farbe), eine USB-PictBridge-Buchse für den direkten Fotodruck auf der Vorderseite - fertig ist der i865. Zudem sind die BCI3e-Patronen den BCI6 gewichen. Die Ausstattung umfasst ferner eine fünfte separate Patrone, endlich einen Papiersensor, ein neues spezielles Papierfach für 10x15-cm-Blätter sowie die Möglichkeit, auf CDs mit weißer Oberfläche zu drucken. Qualitativ ist er nicht unbedingt besser als der i560 oder der i850, aber der i865 besitzt eine hohe Praxistauglichkeit.
Canon i950
Preis: 379 Euro


Im Vergleich zu Nordamerika ist der i950 in Europa eindeutig überteuert. Doch überrascht er mit moderaten Seitenkosten und hoher Druckqualität bei Büroanwendungen. Diese sind deutlich besser als bei seinem Vorgänger S900. Bei Grafiken sind die Farben lebendig, Farbflächen sind homogen, und alle Buchstaben sind perfekt. Fotos besitzen eine hervorragende Qualität, Punkte sind nicht zu erkennen und man sieht keinerlei Rasterung. Es ist schwer, die Ausdrucke von Abzügen aus dem Fotolabor zu unterscheiden. Grafik-Profis werden den i950 dem i560 und dem i950 wegen der besseren Farbverläufe vorziehen. So kann man beim i950 keine Farbabstufungen bei Übergängen ausmachen, beim i560 und i850 hingegen schon. Dennoch wird der i950 in Kürze zum Auslaufmodell zugunsten des i965.
Weitere Informationen: Der Canon i950 im Fotodruck-Vergleich
