»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
-
Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
-
Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
Partner
Kazaa macht dicht und zahlt 100 Mio Dollar an die Plattenfirmen
Nächste NewsKazaa macht dicht: Die Betreiber der Musiktauschbörse haben sich außergerichtlich verpflichtet, Filter in ihr Netz einbauen, um illegales Filesharing zu verhindern. Das teilte der Internationale Verband der Phonoindustrie (IFPI) mit.
So wollen die Betreiber künftig verhindern, dass illegale MP3-Dateien und andere urheberrechtlich geschützte Inhalte angeboten und getauscht werden. Zudem soll Kazaa bereit sein, eine hohe Summe an die geschädigten Plattenfirmen zu zahlen, teilte der Verband in London mit. Details nannten die Beteiligten nicht. Nach Informationen der BBC soll es sich dabei um rund 100 Millionen Dollar handeln.
„Kazaa hat international den Diebstahl von urheberrechtlich geschützten Werken vorangetrieben", betonte John Kennedy, der Vorsitzende der IFPI. Kazaa habe für seine Vergangenheit aber nun einen hohen Preis zahlen müssen. Kazaa werde künftig auf ein legales Modell umschwenken und wolle seine „machtvolle Distributions-Technologie für einen legitimen Zweck einsetzen".
Vor der Einigung hatten die Plattenfirmen Kazaa bereits aufgrund eine Gerichtsurteil gezwungen, ihre Plattform in Australien zu schließen. Außerdem waren die Labels in den USA gegen sie vorgegangen. Diese Verfahren werden nun ebenfalls beendet.
Quelle: Tom's Hardware
