Kensington Flyfan: Frischer Wind am Arbeitsplatz

19:00 - 05/08/2005 von Harald Thon
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"Luftschlange" mit USB-Anschluß: Flyfan von Kensington

Gerade in den Sommermonaten gerät man hinter dem Laptop- oder PC-Bildschirm auf Grund der hohen Außentemperaturen schnell mal ins Schwitzen. So mancher Anwender wünscht sich in diesen Tagen seine ganz persönliche Klimaanlage am Arbeitsplatz. Der eine oder andere Kollege machte sich die letzten Tage sogar auf den Weg in den Baumarkt nebenan, um einen oder mehrere Standventilatoren zu beschaffen und so für Abkühlung zu sorgen.

Aber wieso mit Kanonen auf Spatzen schießen? Schließlich möchte man sich ja nicht einen steifen Hals holen oder die Luft im ganzen Büro umwälzen. Eine lokale Abkühlung direkt am Arbeitsplatz sollte eigentlich genügen. Diesen Wunsch soll der Flyfan von Kensington befriedigen.

Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach: Flyfan aus der scharfkantigen Blister-Verpackung befreien, an eine freien USB-Port des Notebooks anstecken; den Schwanenhals des Lüfters so drehen, dass einem der Wind von vorne ins Gesicht bläst oder an Stellen, wo man es gerne kühl hätte. Danke flexiblen sechzehn Zoll/vierzig Zentimeter langem Schwanenhals kann der Lüfter in nahezu jede beliebige Position gedreht werden, von der man sich Kühlung verspricht.

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