Partner
Als erstes mußte, zu unserer privaten Freude, ein Fahrzeug gefunden werden, das dem Namen "Megacar" gerecht werden konnte. Vielleicht ist Kim Schmitz an dieser Stelle etwas über das Ziel hinausgeschossen. Vielleicht ist das gewählte Auto auch der beste Werbeträger, den man kriegen konnte. Es handelt sich dabei um einen Brabus 5,8. Basierend auf dem S500 ist der Motor leicht "übertaktet" und auf 5,8 Liter Hubraum erweitert worden. Mit etwa 400 PS und ohne Geschwindigkeitsbegrenzer erreicht das Auto eine Geschwindigkeit von über 250 km/h. Bei der Innenausstattung kann der Brabus 5,8 bereits ohne die Megacar Erweiterung mit einer beeindruckenden Liste an Features aufwarten: Vier Bildschirme, einen VHS Video-Recorder, DVD Player und noch einigen weiteren "Spielsachen". Allerdings ist bereits die Basis des Megacar für die meisten Anwender jenseits jeglicher Grenzen. Deshalb ist es wichtig herauszustellen, daß das technische Modul nicht an diesen Autotyp gebunden ist, sondern in nahezu jedem Fahrzeug eingebaut werden kann.
Wie bereits angemerkt, werden zur Kommunikation tatsächlich 16 GSM Module verwendet, die auf digitaler Basis arbeiten. Damit ist dieses Paket in Europa, Asien und vereinzelt auch in den USA verwendbar.

Die 16 GSM Module und die Z-Box
Die 16 Module sind über einen GSM Booster miteinander verbunden, das die Leistung auf zwei Antennen bündelt, die auf dem Dach des Autos montiert sind. Jedes dieser Module hat dadurch eine Sende/Empfangsleistung von 2 Watt.

Anstelle des Reserverades findet sich der GSM Booster und eine zusätzliche Batterie
