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Klein, schwarz, stark. Hierbei denkt man zuerst an einen Espresso, aber nicht an einen KVM-Switch. In der schwarzen Metallbox stecken Funktionen, die sonst nur bei größeren und wesentlich teueren KVM-Switches zu finden sind. Kein anderes Modell hat ein On-Screen-Display und so viele Einstellmöglichkeiten wie der Fujitsu FS-1004MT. Bei einer bestimmten Tastenkombination (Alt+STRG+Shift) wird ein On-Screen-Display auf dem Monitor eingeblendet, welches das Umschalten per Maus oder Keyboard zulässt. Jeder der vier Client-PCs kann im OSD-Menü einen individuellen Namen bekommen, was das Umschalten erleichtert. Über acht DIP-Schalter lässt sich das Tastaturenlayout für nationale und internationale Tastaturen bestimmen. Die Hotkeys, die für das manuelle Umschalten per Tastatur verantwortlich sind, lassen sich ebenfalls über die DIPs an- beziehungsweise abschalten. Beim Umschalten, egal ob per Tastatur oder durch eine Taste an der KVM-Box, wird kurz der im On-Screen-Display eingetragene Name angezeigt. Auf den obligatorischen Signalton, der bei fast allen KVW-Switches das Umschalten bestätigt, hat Fujitsu beim FS-1004MT verzichtet.

Vorbildlich: Jeder Client hat eine eigene Power-/Select-LED und eine entsprechende Anwahltaste.

Über die DIP-Schalter lässt sich die KVM-Box konfigurieren.


Das gute Stück hat nicht lange gehalten (ca. 3 Jahre), nach und nach fiel eine Funktion nach der anderen aus, und musste mit allerlei empirischen Tricks, mehr intuitiv als begründet, reaktiviert werden, jetzt ist es am Ende ; besonders ärgerlich, wenn man am Wochenende alle Rechner dringend benötigt, und man mit 64 Jahren nicht mehr durch die Ecken kriechen mag um dauernd herumzustöpseln. Keine deutsche Wertarbeit aus Soest.
Hallo KHLange,
von welchem KVM handelt es sich denn ? Es sind ja verschiedene KVMs im Test gewesen. Ein Info, welcher der Testkandidaten wäre nicht schlecht.
Gruß
Siggy