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Bei den meisten KVM-Switches sind gleich die passenden Verbindungskabel im Lieferumfang enthalten, die auch meist nur zu dieser Umschaltbox passen. Hierbei handelt es sich in der Regel um ein spezielles Kabel, welches für die Übertragung von Monitor-, PS/2- und Sound- sowie USB-Signalen verantwortlich ist. Die einzelnen Verbindungsstecker werden wie gewohnt in die entsprechende Buchse am PC (VGA, PS/2 oder USB) angeschlossen, das andere Ende des Kabels kommt an die KVM-Box. Der Monitor und die Eingabegeräte wie Tastatur und Maus steckt man an den Switch, sie dienen später als Ein- beziehungsweise Ausgabegeräte. Unterstützt der KVM-Switch USB und Sound, kann diese Hardware auch direkt mit der Umschaltbox verbunden werden. War die Verkabelung aller Rechner erfolgreich, kann man nun an der Konsole zwischen den einzelnen Client-Rechnern hin und her schalten.

Die VGA- und PS/2-Kabel werden wie gewohnt am Client-PC angeschlossen.

Einige KVM-Switche arbeiten mit USB- statt mit PS/2-Eingabegeräten.


Das gute Stück hat nicht lange gehalten (ca. 3 Jahre), nach und nach fiel eine Funktion nach der anderen aus, und musste mit allerlei empirischen Tricks, mehr intuitiv als begründet, reaktiviert werden, jetzt ist es am Ende ; besonders ärgerlich, wenn man am Wochenende alle Rechner dringend benötigt, und man mit 64 Jahren nicht mehr durch die Ecken kriechen mag um dauernd herumzustöpseln. Keine deutsche Wertarbeit aus Soest.
Hallo KHLange,
von welchem KVM handelt es sich denn ? Es sind ja verschiedene KVMs im Test gewesen. Ein Info, welcher der Testkandidaten wäre nicht schlecht.
Gruß
Siggy