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Aten CS-64A: Schwere Kabel - leichte Box
Das Design vom Aten CS64A ist gewöhnungsbedürftig, denn die normalerweise typische Umschaltbox fehlt hier komplett. Der KVM-Switch besteht hauptsächlich aus mehreren Kabeln, die in einer Zigarettenschachtel grossen Plastikbox enden, auf der sich keine Umschaltknöpfe befinden. Da das Gewicht der vier Kabelstränge größer ist als der eigentliche KVM-Switch, ist der ganze Aufbau sehr instabil und fällt schnell vom Tisch. Das Umschalten erfolgt ausschließlich über Tastenkombinationen, wobei das der CS-64A dieses nicht mit einem Signalton bestätigt. Sollte irgendwann einmal eines der vier Verbindungskabel brechen, muss der komplette KVM-Switch ausgetauscht werden.

Die Kabel für die Client-Rechner sind fest mit der Umschaltbox verbunden.


Das gute Stück hat nicht lange gehalten (ca. 3 Jahre), nach und nach fiel eine Funktion nach der anderen aus, und musste mit allerlei empirischen Tricks, mehr intuitiv als begründet, reaktiviert werden, jetzt ist es am Ende ; besonders ärgerlich, wenn man am Wochenende alle Rechner dringend benötigt, und man mit 64 Jahren nicht mehr durch die Ecken kriechen mag um dauernd herumzustöpseln. Keine deutsche Wertarbeit aus Soest.
Hallo KHLange,
von welchem KVM handelt es sich denn ? Es sind ja verschiedene KVMs im Test gewesen. Ein Info, welcher der Testkandidaten wäre nicht schlecht.
Gruß
Siggy