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Labelflash: Eigenentwicklung von NEC

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09:20 - 09/02/2006 von Siggy Moersch

Der Labelflash-Rohling besitzt einen blau schimmernde Oberfläche

Von NEC kommt eine weitere Variante, die den Namen Labelflash besitzt. Auch hier wird der Laser des DVD-Brenners zum Beschreiben der Oberfläche verwendet. Die beiden Verfahren, Lightscribe und Labelflash, benötigen jedoch unterschiedliche Rohlinge und sind zu einander inkompatibel.

NEC verspricht mit Labelflash, dass Grafiken bis zu 256 Helligkeitsstufen aufweisen können. Dabei soll der Druckvorgang wesentlich schneller sein als bei Lightscribe. Übrigens Labelflash basiert auf Disc T@2 von Yamaha, nur das jetzt die Ober- statt wie früher die Datenseite bedruckt wird.

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 30/05/2008 13:01
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-0+

Nun, also da bin ich mal gespannt, ob da was mit 4-Farben kommt! Ich denke übrigens dass Labelfash bald tot sein wird - eben weil es keine CD-R Labelflash gibt und es bis jetzt auch nur Medien von Fuji gibt. Da hat Lightscribe schon mehr zu bieten! Bei Matrixx-Media.com zum Beispiel gibt es eine Riesengrosse Auwahl an "goldenen" und "bunten" Lightscribe Rohlinge im Format CD-R und DVD-R und DVD+R.
Ich persönlich bevorzuge die Lightscribe Medien von Primeon (Lightscribe Color) - und die sind zudem auch richtig günstig!
Bei Matrixx-Media kosten 25 DVD Lightscribe Color Rohlinge ca. 16 EURO und 25 CD-Rohlinge Lightscribe Color ca. 11 EURO.

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