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Lahme Krücke oder Highend-PC - eine Frage der Treiber
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- 5 Treiberinstallation
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- 7 Benchmarkergebnisse
- 8 NVIDIAs Treiber-Versionen: Mercedes Benz Truck Racing
- 9 IDE-Treiber: Datentransfer-Performance
- 10 Gesamtanalyse: SYSmark 2000, Athlon
- 11 Gesamtanalyse: Quake III Arena, Athlon
- 12 Gesamtanalyse: Mercedes Benz Truck Racing, Athlon
- 13 Gesamtanalyse: Advanced Visualizer, Athlon
- 14 Treiber-Downloads: Links
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3 - Microsoft DirectX: Universal-Schnittstelle

Microsofts DirectX ist inzwischen zum wichtigsten Standbein im Bereich Spiele und Multimedia geworden. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Softwareschnittstellen (sogenannte Applikation Progamming Interfaces, APIs): DirectDraw, Direct3D, DirectInput, DirectSound, DirectPlay, DirectShow, and DirectMusic. Dank diesen Schnittstellen können Entwickler ihre Software direkt an das jeweilige Modul anpassen (z.B. an Direct3D als Standard für 3D-Grafikunterstützung), anstatt Dutzende von verschiedenen Grafikkarten berücksichtigen zu müssen. Diese Vorgehensweise hat sich durchgesetzt, da jedes DirectX-Programm mit jeglicher Hardware funktioniert, die über ihre Treiber DirectX unterstützt.
In diesem Zusammenhang macht es Sinn, jeweils die aktuellsten Treiber und die neueste DirectX-Version zu verwenden. Obwohl die Performance-Unterschiede zwischen DirectX 6 (enthalten in Windows 98), DirectX 7 (ab Windows 2000) und dem aktuellen DirectX 8 nur sehr gering sind, implementiert Microsoft mit jeder Version auch neue Features. Mehr und mehr Spiele setzen inzwischen schon DirectX 8 voraus.
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