»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
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Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
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Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
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Lang ersehnter Abschied: PremiereWorld gibt D-Box-Monopol auf
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Die D-Box stellt sich der Konkurrenz, bald können die Kunden ihren digitalen Satellitenreceiver bzw. ihre Set-Top-Box frei auswählen - auf diese Vision freuen sich bereits viele Kunden von PremiereWorld und solche, die es werden wollen. Das Konzept der D-Box-Vertriebsstruktur war von Anfang an nicht überlebensfähig.

So war PremiereWorld, eine Tochter der KirchGruppe der Ansicht, man könne dem Kunden vorschreiben, welches Empfangsgerät (auf neudeutsch: Digitalreceiver oder Set-Top-Box) er zu akzeptieren hätte. Die hoch gelobte D-Box sollte das Nonplusultra sein, doch der Kunde wurde mit einem schwer bedienbaren Endgerät konfrontiert. Wer ein Abo mit PremiereWorld eingehen will, bekam keine Alternativen. Man stelle sich folgende Analogie vor: Ein Kunde will einen Handy-Vertrag abschließen und dürfte sein Handy im Laden nicht frei aussuchen. Das bisherige traurige Resultat dieser Firmenstruktur: Trotz hoher Abo-Preise blieb Premiere World defizitär und viele Kunden waren mit der vorgesetzten Pay-TV-Lösung unzufrieden. So berichteten wir bereits im Humax-Artikel und in unserem Vergleich von sieben Festplattenreceivern über diese Problematik. Um noch eins draufzusetzen: Wer gleichzeitig offizielle Abos von Premiere und eines ausländischen PayTV-Providers besitzt, braucht bislang zwei Empfangsgeräte - zumindest als gesetzestreuer Bürger.
Quelle: Tom's Hardware
