Mit Laptop und Handy ins Internet
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- 1 Die Alternative zu WAP
- 2 Welches Zubehör benötige ich?
- 3 2. Verbindungskabel zur seriellen COM-Schnittstelle (Softmodem)
- 4 3. PCMCIA-Modemkarte mit integriertem Datenhandy
- 5 Wie konfiguriere ich mein Laptop-Computer?
- 6 Einrichten des Modems, Fortsetzung
- 7 Einrichten der DFÜ-Verbindung fürs Handy
- 8 Gebührenfalle Einwahlnummer
- 9 Freie Nummern
- 10 Provider-abhängige Nummern
- 11 Besonderheiten bei T-Online
- 12 vom D2-Netz (Vorwahlen 0162, 0172, 0173, 0174)
- 13 vom E1-Netz (Vorwahlen 0163, 0177, 0178)
- 14 Mobil ins Internet vom Ausland
- 15 Mobil ins Internet vom Ausland, Fortsetzung
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16 - Welche Geschwindigkeiten sind mit dem Handy möglich?
Enttäuschend sind zweifelsohne die langsamen Verbindungen, die derzeit zur Verfügung gestellt werden. Mehr als 9,6 kbit/s sind außer bei E-Plus (14,4 kbit/s) derzeit nicht machbar. Zum Vergleich: Ein modernes 56K-Modem schafft meist 48-kbit/s-Connects, ISDN mit Kanalbündellung sogar 128 kbit/s.

Bei 9,6 kbit/s wird das Internet-Surfen nicht nur zum Geduldsspiel sondern auch zu einer kostspieligen Angelegenheit. Jedoch reichen die Zugänge zum Versenden und Empfangen von Emails aus. Letzteres erreicht man zu akzeptablen Preisen, wenn man in seinem Email-Programm die Größe von empfangenen Emails begrenzt. Wir empfehlen maximal 200 kByte oder die Sperre von Anhängen.
Bis das breitbandige UMTS Einzug hält, werden noch einige Jahre vergehen. Als Übergangslösungen werden in wenigen Monaten General Packet Radio Service (GPRS), High Speed Mobile Data (HSMD) oder High Speed Circuit Switched Data (HSCSD) von den großen Handy-Netzbetreibern vorgestellt, mit denen man zumindest auf Bandbreiten kommt, wie man sie von klassischen Modems oder ISDN-Karten kennt. Dafür benötigt man entsprechende Endgeräte, die diese Standards unterstützen.
Bis dahin sind Sie mit den heute beschriebenen Verfahren immerhin mobil erreichbar.
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