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Matrox DualHead2Go: Zwei Zusatzmonitore am Notebook

19:00 - Mittwoch, 29. März 2006 von Felix Laufer
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1 - Mach Platz! Matrox DualHead2Go

Die pfiffige Matrox-Lösung ermöglicht es, zwei statt nur einen weiteren Monitor an Ihr Notebook anzuschließen und die Arbeitsoberfläche somit entscheidend zu erweitern.
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Die Vergrößerung der zur Verfügung stehenden Arbeitsfläche auf dem Bildschirm wurde früher nur vom Geldbeutel beschränkt. So war die Anschaffung eines Monitors mit 17 oder 19 Zoll noch vor zehn Jahren ein abendfüllendes Stammtischthema. Parallel dazu wurde immer auch die Frage diskutiert, welche Bildschirmauflösung dabei möglich war, denn der Anschluss eines zusätzlichen Monitors war bis vor wenigen Jahren ausschließlich Sonderlösungen vorbehalten.

Heute erlauben selbst viele Billiggrafikkarten den Anschluss zweier Monitore und auch Notebooks bieten praktisch immer einen zusätzlichen Anschluss, um ein externes Display anzuschließen. Das war es dann allerdings schon. Wer mehr Arbeitsfläche braucht, muss auf teure PC-Card-Lösungen zurückgreifen. Alternativ lassen sich weitere Displays über USB anschließen; Sitecoms USB2VGA-Adapter hatten wir im letzten Jahr ausprobiert. Aus Bandbreitengründen wird diese jedoch eine Notlösung bleiben, denn wie Wiedergabe von Video oder 3D-Grafik stockt deutlich.

An dieser Stelle kommt die Idee hinter Matrox' Dualhead2Go ins Spiel. Dieses Produkt setzt auf einen speziellen Grafiktreiber, der die horizontale Auflösung des sekundären Grafikausgangs verdoppelt. Die kleine DualHead2Go-Box greift das Signal des VGA-Ausgangs ab und teilt dieses wieder, so dass sich das ausgegebene Bild auf zwei Displays erstreckt. Ausgegangen wird dabei von 1024x768 oder von 1280x1024, so dass sich Auflösungen von 2048x768 bzw. 2580x1024 ergeben. Eine Hälfte des Bildes bleibt wie gehabt auf dem ersten externen Monitor, die zweite Hälfte wird dann von der DualHead2Go auf dem zweiten Monitor angezeigt.

Die DualHead2Go hat keine eigene Grafikeinheit; sie kann also nicht zum Upgrade eines älteren Notebooks verwendet werden. Im Gegenteil: Um parallel zum internen TFT noch eine so breite externe Auflösung darstellen zu können, ist aktuelle Hardware gefragt. Die erste (recht kurze) Liste kompatibler Notebooks ist bereits erweitert worden; eine aktuelle Version davon findet man jederzeit auf der Matrox-Homepage .


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