Mega-Power zum Mega-Preis: Die Elsa Gladiac Ultra

18:00 - 11/11/2000 von Patrick Schmid

Gibt es Anwender, die 1500 Mark für eine Grafikkarte ausgeben? Es scheint so, sonst gäbe es Produkte wie die Elsa Gladiac Ultra heute nicht. Dabei ist die Situation kurios: Eine solche Grafikkarte ist teurer als die schnellste x86-CPU. Die Zeiten, in denen der Prozessor maßgeblich das Spieletempo bestimmte, sind vorbei.

Dennoch sollte jeder Anwender seine persönlichen Anforderungen überprüfen, bevor er sich zum Kauf einer Grafikkarte mit GeForce2-Ultra-Chip entschließt.

Ein klassisches PC-System besteht heute aus einer CPU mit mindestens 600 MHz, 128 MB Speicher, flotter Festplatte und einer 32-MByte-Grafikkarte. Eine solche Konfiguration reicht für die alltäglichen Arbeiten vollkommen aus.

Nur ein Spieleenthusiast wird sich nicht mit einem Rechner von der Stange zufrieden geben. Action Games verlangen enormen 3D-Power, besonders dann, wenn mit hohen Auflösungen gespielt wird und detailreiche Szenen generiert werden.

Elsa bezeichnet die Gladiac Ultra selbstbewusst als "World's Fastest Gamer's Board". Wir haben Elsas Flagschiff einem Test unterzogen und analysiert, ob sich die Karte dieser Behauptung gerecht wird und sich diese hohe Investition lohnt.

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