Megatest: 13 Platinen mit KT266A und nForce 420D

18:00 - Dienstag, 27. November 2001 von Frank Völkel
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1 - Chipsatz-Duell: VIA vs. Nvidia

Maximale Performance für AMD Athlon & Co: Was taugen VIA Apollo KT266A und Nvidia Nforce 420D (Crush 12) auf den neuesten Platinen?
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Die Vielfalt bei den Chipsätzen für Sockel 462 (Sockel A) wächst. Nachdem VIA den weniger performanten KT266-Chipsatz vorgestellt hatte, legt der Hersteller mit dem KT266A getauften Neuling kurzerhand nach. Der einzige Unterschied zum Vorgänger: Beim KT266A kommt ein auf Geschwindigkeit getrimmtes Speicherinterface zum Einsatz, welches Gerüchten zufolge vom SiS 735 kopiert wurde. Eine offizielle Verlautbarung gibt es dazu jedenfalls nicht - schon gar nicht von VIA selbst. Dennoch erscheint dieser Ansatz logisch, denn die Benchmarkergebnisse attestierten bis vor kurzem noch dem SiS 735 die beste Performance für AMD Athlon & Co. Der VIA KT266A Chipsatz ist klar für den Masseneinsatz vorgesehen, während die taiwanesische Konkurrenz um SiS und ALi momentan in die Röhre schaut und viel weniger Chipsätze verbaut. Zu den drei Fernost-Bausteinen gesellt sich seit kurzem Nvidia - eher bekannt aus dem Grafikchip-Segment - und bietet einen hoch integrierten Chipsatz mit dem Namen nForce an. Dieser ist in verschiedenen Varianten erhältlich, wobei der wesentliche Unterschied im Single- bzw. Dual-Kanal-Speicher-Support liegt. Bei den beiden von uns getesteten Platinen kommt der nForce 420D (Codename Crush 12) zum Einsatz, der von Hause aus die Dual-Channel-Speichertechnik unterstützt.


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