2 - Pentium D 900 Serie

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Der Pentium D 950 taktet mit 200 MHz Systemtakt (FSB800). Wir verwendeten unser Testexemplar der Pentium Extreme Edition 955 und deaktivierten Hyper Threading, um die Leistungswerte der einzelnen Pentium D 900-Modelle zu ermitteln.

Den ersten Sproß der 65-nm-Generation hatten wir bereits in unserem amerikanischen Schwestermagazin getestet. Die Pentium Extreme Edition 955 basiert auf dem Double Core Presler, der nun den Rest der 900er-Famile antreibt. Es handelt sich dabei jeweils um eine Kombination zweier Cedar-Mill-Kerne auf Basis der Pentium 4 65-nm-Fertigung. Dank jeweils 2 MB L2-Cache pro Prozessorkern kommen die Pentium-D-Modelle auf beeindruckende 4 MB L2-Cache, was den Marketingabteilungen im Handel eine Steilvorlage liefert.

Die Single Cores des Pentium 4 600-Familie konnten wir zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht testen, da uns Intel bislang keine Testexemplare zur Verfügung gestellt hat. Sinn macht das gleich aus zwei Gründen: Zum einen legt Intel den Fokus ohnehin auf die Doppelkern-Prozessoren und den Pentium D, zum anderen arbeiten die 600er-Modelle in 65 nm im Vergleich zu den 90-nm-Pendants kein Stück schneller, was man bei Intel verständlicherweise gerne unter den Tisch fallen lässt.

Der Taskmanager von Windows XP zeigt einen Thread pro Prozessorkern. Hyper Threading wird beim Pentium D nicht unterstützt.

Zwei Prozessoren auch im Gerätemanager.

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