
Das Package blieb unverändert, so dass die Hersteller den Chip 1:1 in bestehende Motherboard-Layouts übernehmen können.
Der nForce3 250 Gb ist pinkompatibel zu seinem Vorgänger, so dass die Board-Hersteller ohne nennenswerten Aufwand Platinen mit dem neuen Chipsatz herstellen können. Das zeigt allerdings auch, dass der nun enthaltene Serial-ATA-Controller bereits im Vorgängermodell vorgesehen gewesen sein muss.
Aufgrund des Ein-Chip-Designs von NVIDIA macht ein klassisches Chipsatzdiagramm ausnahmsweise nicht mehr viel Sinn; alle wichtigen Systemkomponenten sind ohnehin Bestandteil des Chips. Dazu gehören:
HyperTransport-Schnittstelle zum Prozessor mit 800 MHz und 16 Bit im Up- und Downstream, 1 GHz möglich AGP 8X 32 Bit PCI für bis zu 6 Busmaster-Slots (PCI 2.3) USB-2.0-Controller mit maximal 6 Ports 802.3 Ethernet MAC für 10, 100 oder 1.000 MBit/s Dual UltraATA/133-Controller Zwei Serial ATA Ports AC97 Audio-Interface Ver. 2.1Eine detailliertere Auflistung der technischen Daten finden Sie bei Interesse direkt auf der Hersteller-Website .
Nach wie vor ist der Chipsatz aufgrund der Anbindung via HyperTransport gleichermaßen für den Sockel 754 sowie auch die Sockel 940 und 939 geeignet - Gleiches gilt natürlich auch für die Mitbewerber.
