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Wer den Access Point nicht an sein LAN, sondern beispielsweise direkt an ein T-DSL-Modem der Telekom hängt, muss in der Regel bei PPPoE seine DSL-Kennungen, sprich DSL-User-Namen und DSL-Password eintragen.

Unter Basic Settings / WAN stehen drei Verbindungstypen zur Wahl. Wenn Sie den Access Point als xDSL-Router nutzen wollen, müssen Sie in diese Eingabemaske Ihren DSL-Benutzernamen und Ihr DSL-Passwort eingeben.
Unter Basic Settings - Password kann man den voreingestellten Default-Login-Namen "admin" durch etwas Persönlicheres wie "Ferrari" oder etwas Geheimeres wie etwa "gfyTVN8r7Z" ersetzen. Unter Time schließlich kann man die ab Werk eingestellte AP-Zeit 1. April 2002 korrigieren und die Zeitzone von Pacific Time US & Canada auf unsere Zeitzone Berlin/Wien verstellen. Der AP braucht die richtige Zeit, damit das Logfile eventuelle Hackerangriffe und andere Vorfälle im Netzwerk oder in der Firewall auch wirklich zeitgenau protokollieren kann.

In diesem Fenster haben wir das aktuelle Testdatum und die Münchener Zeitzone eingestellt, damit beispielsweise die Firewall-Logfiles des Access Point die richtigen Zeitkennungen geben.
Die nächste große Hauptkategorie im Konfigurationsmenü des Access Point heißt Wireless , und der erste Unterpunkt nennt sich "Basic": Dort steht unter anderem die vom Access Point ab Werk ausgestrahlte SSID mit dem Wert "USR8054" - vermutlich als Gedankenstütze ähnelt er dem Produktnamen USR808054. Die SSID personalisieren wir sofort zu "Karchers USR 100Mbps".
Der SSID-Broadcast steht auf "Enable". Das lassen wir so, denn in der Stellung "Disable" würde der Access Point seine SSID nicht mehr ausstrahlen. Das böte zwar etwas mehr Sicherheit gegen potenzielle Angriffe durch Funkhacker, aber in den folgenden Screenshots würde unser Notebook beim Netzwerknamen nur noch ein leeres Feld anzeigen. Das könnte dann so aussehen, als hätte der Test bei uns nicht wirklich geklappt. Im letzten Feld "Channel" stehen vorerst nur die Funk-Kanäle 1 bis 11 zur Auswahl, obwohl wir in Deutschland eigentlich 13 nutzen dürfen. Ein späterer Firmware-Upload aus dem Internet brachte den brandneuen Access Point vom 6. August 2003 aber doch noch auf die vollen 13 Kanäle. Ein letzter Klick auf Apply , der Access Point startet wieder neu, und ab sofort bucht sich unsere 100 MBit/s-USR-Karte USR805410 nicht mehr in das vorige Netz namens "USR8054", sondern in das neue Netz namens "Karchers USR 100MBit/s" ein.

Mitte August 2003 haben wir den Access Point USR808054 mit der SSID USR8054 und mit 11 Kanälen in der Lieferversion Version US & Canada bekommen. Die SSID haben wir auf den eigenen Namen personalisiert und die Kanäle dank eigener Firmware-Aktualisierung auf 13 erhöht.
Der nächste Punkt Wireless - WEP erlaubt die Vergabe von jeweils vier WEP-Schlüsseln mit einer Länge von 64, 128 oder 256 Bit für den USR-Access-Point - oder den Verzicht auf WEP.

Im Menü Wireless WEP des Access Point USR808054 von U. S. Robotics können Sicherheitsschlüssel mit einer maximalen Länge von 256 Bit Länge hinterlegt werden.
Es folgt das Feld Wireless - Advanced , da heißt es gleich im ersten Feld: AP Only - Enable - Disable . Wir klicken auf "Enable", um den Wireless DSL-Router einmal künstlich zu kastrieren und fortan nur noch eingeschränkt als reinen Access Point im LAN zu verwenden.
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