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Mobile Datenhaltung: Drei externe Laufwerke bis 160 GB

19:00 - 21/09/2002 von Patrick Schmid

Uns geht's doch eigentlich gut - zumindest in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Speicherkapazitäten. In diesen Tagen erscheinen die ersten Festplatten mit bis zu 200 GB, DVD-Brenner sinken rapide im Preis und versprechen Datenarchivierung im großen Stil. Noch dazu hat sich das Kapazitätswachstum vom Speicherplatzbedarf üblicher Software abgesetzt, so dass die Platznot vergangener Jahre heute fast vergessen scheint.

Dennoch ist so eine Festplatte nicht gerade flexibel, denn der Datenbestand ist und bleibt ortsbezogen. Das Internet ermöglicht zwar nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, bietet aber nicht genug Bandbreite, um Endanwendern beliebige Datenmengen jederzeit und überall bereit stellen zu können.

Eine Verringerung der Datenmenge mag ein möglicher Ansatz zu gesteigerter Ortsunabhängigkeit sein, ist jedoch weder praktikabel noch wünschenswert. Die logische Konsequenz sind daher externe Speichermedien, sprich Produkte, die nicht in den Rechner eingebaut und an einen Ort gebunden werden müssen.

Ansätze sind Wechselplattenlaufwerke, magneto-optische Speicherlösungen oder auch ZIP-Disks. Diese haben jedoch meist gravierende Nachteile wie etwa zu geringe Speicherkapazität oder hohe Preise. Vor allem die Preise für entsprechende Medien sollte man schon genau betrachten, denn schnell ergeben sich unerwünscht hohe Ausgaben.

Die Laufwerke von Maxtor und Western Digital vereinen die Vorteile zweier Welten, denn günstige und großvolumige Festplatten werden mit den beiden gängigsten Interfaces gepaart: Firewire und USB 2.0. Wir haben drei aktuelle Modelle ins Labor geholt und miteinander verglichen.

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