Dem Anwender stehen in der Regel zwei Möglichkeiten zur Verfügung, Festplatten ausserhalb des eigentlichen Rechners zu betreiben: Entweder per USB oder per Firewire. In jedem Fall muss ein externes Gehäuse mit den gewünschten Anschlüssen gekauft werden. Oder aber man entscheidet sich für ein fertiges Produkt gleichen Typs, das die Festplattenhersteller von Fujitsu über Maxtor und Western Digital seit ein paar Jahren im Portfolio haben.
In diesem Segment sehen jedoch auch andere Hersteller Potenzial, und so ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Geräte verfügbar werden. Positiv wirkt sich das freilich auf die Preise aus.
USB 2.0 ist zwar am weitesten verbreitet, bietet jedoch in der Praxis oft etwas geringere Performance als Firewire - obwohl die Theorie mit 480 gegen 400 Mbit/s etwas anderes aussagt.
Von der Handhabung sind die Unterschiede zwar gering, konzeptionelle Feinheiten könnten jedoch in Einzelfällen von Interesse sein: Beim Betrieb mehrerer Geräte werden diese bei Firewire hintereinander gehängt, während bei USB der Einsatz von Sternverteilern, so genannten Hubs, nötig ist.
e.SATA von HighPoint bedient sich der Tatsache, dass die Anschlusskabel bei Serial ATA 150 per Spezifikation einen Meter lang sein können. Wie die Praxis bei USB 2.0 und Firewire jedoch zeigt, können serielle Busse jedoch auch deutliche größere Längen überbrücken.
