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Schlanke Begleiterin: MoGo-Maus
2 - Installation: Einfach reinstecken
Die Installation der MoGo-Maus ist denkbar einfach: Aus der Verpackung nehmen und in einen freien PC-Karten-Steckplatz einführen - (fast) fertig. Einen Treiber benötigt das Gerät zwar nicht, aber natürlich muss das Notebook über eine Bluetooth-Empfänger verfügen, der das HID-Profil (Human Interface Device) unterstützt. BT-Empfänger ohne HID-Profil wie beispielsweise AVMs BlueFritz sind daher nicht in der Lage eine Verbindung zu dem Gerät herzustellen.

Sobald die Maus im Slot steckt wird sie vom Betriebssystem erkannt - ärgerlicherweise auch bei jedem Neustart bzw. wenn man die Maus nach Gebrauch wieder in den Slot steckt
Um die Maus mit dem Empfänger zu verbinden, muss zuerst ein Hebel an der Unterseite nach unten geklappt und anschließend die Connect-Taste an der Unterseite für einige Sekunden gedrückt werden. Sobald die Maus vom BT-Empfänger entdeckt wird, muss der Anwender die Anmeldung bestätigen (Pairing) und schon kann man loslegen -vorausgesetzt der Akku der Maus ist geladen. Dies dauert in der Regel knapp eine Stunde bei eingeschaltetem Notebook. Ist der Ladevorgang abgeschlossen wechselt eine Signal-LED Ihre Farbe von Rot nach Grün.

Noch zwei Klicks dann kann man loslegen
Wirklich nervig ist die Tatsache, dass das Betriebssystem jedes Mal angibt ein neues Gerät gefunden zu haben, sobald man die Maus zum "Auftanken" in den seitlichen Steckplatz steckt.
- Seite zurück Geht fast gar nicht: Notebook ohne Maus
- Seite vor Handling
Wie wärs mit einer Maus zum aufpusten? Die würde dann gut in der Hand liegen und auch wenig Platz brauchen
hmm ich finde die Maus trotz THGs Test völlig daneben, eine Maus die dem Notebook über den PC-Card-Slot den Akku aussaugt um den eigenen Mausakku aufzuladen :?: .. hmm, was verbrauch den mehr Strom, eine USB-Maus, oder eine ständig laufende Bluetooth-Schnittstelle und ein PC-Card-Slot
, nochdazu kommt die sch**** mit dem Treiber.. ne, und dann auch noch 70€ dafür?
.. das is wohl Witz.. da bleib ich lieber bei meiner Razer Diamondback mit dem Lan-Pack.
Gruss MSidR
läd die maus tatsächlich nur bei eingeschaltetem notebook? wenn das so ist, kann man das gesamte konzept in die tonne hauen.kein mensch läßt das notebook laufen um die maus zu laden
ich halte so eine Mouse auch für quatsch, alleine schon weil man ja nicht einfach das Notebook laufen lässt nur um die Mouse zu laden.
Das ist ja fast genauso wie mit den Kaffewärmern und sonstigen Stromfressern für den USB-Port.
trotzdem Danke an THG für den Artikel, jetzt weiss ich jedenfalls, dass ich soetwas für mein Notebook nicht brauche. Ich komme eigentlich recht gut mitm Touchpad zurecht, selbst die Notebookmouse, die ich mir mal gekauft hatte, hab ich bis jetzt noch nie wirklich gebraucht.
Netter Test, das muss man sagen.
Aber ein Nischenprodukt für das es keine Nische gibt.
Mit einem Touchpad kommt der durchschnittliche Benutzer gut zurecht. Sollte ihm das nicht reichen, eine Maus nimmt nicht mehr Platz weg wie ein handy, wenn man sich so ansieht, was der uptodate Yuppie mit seinem Notebook herumschleppt: Kabel, Netzteil, DVD's, Zweitakku, etc. pp.
Die technischen Probleme haben die Vorposter schon angesprochen, scheint nicht ganz ausgereift zu sein. Mittelmass.
(nicht der Artikel, der ist einsame Klasse)
solong Spellsinger
Ich habe noch nie eine Notebook-Maus vergessen. Ich besitze die Metall-Logitech auf dem Bild sowie eine noch kleinere von Typhoon(aus Plastik). Wieso sollte das unterwegs eine Belastung sein?
Das Ding ist IMO überflüssig.mit einem Touchpad kommt man schnell klar(ist auch notebookabhängig) und außerdem gibt es immer mehr Notebooks ohne PCMCIA-Slot. Also? Für 70 € kriege ich 10 Typhoon-Mäuse.
Übrigens.
"Ihnen" und "Sie" schreiben wir klein, wenn keine Personen gemeint sind