II. Infrarot-Schnittstelle

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19:00 - 01/09/2000 von Uwe Scheffel

Wie schön wäre es, wenn man eine kabellose Verbindung zwischen seinem PDA bzw. Notebook und dem PC herstellen könnte. Dafür ist die Infrarot-Schnittstelle hervorragend geeignet, zumal viele Laptops oder Terminplaner über eine eingebaute IR-Schnittstelle verfügen. Das Überspielen von Dateien würde damit erheblich erleichtert werden. Stattdessen plagen sich die Anwender, die es betrifft mit dem Kabelverhau an der Rückseite des PCs nach dem Motto: "Bloß nichts bewegen, man könnte ja ein Kabel versehentlich abziehen."

Uns ärgert, dass kein einziger Hersteller seinem Motherboard ein Infrarot-Anschluss-Kit beilegt, dass man in die Frontblende des PCs integriert. Der Anwender muss es sich schon im gut sortierten Elektronik-Fachhandel selbst besorgen und weiß nicht einmal, ob das Infrarot-Kit überhaupt mit seinem Motherboard funktioniert.

III. zweiter USB-Anschluss

Viele wissen es gar nicht: Neben den zwei externen USB-Ports an der ATX-Anschlussleiste verfügt jedes unserer getesteten Motherboards über einen zweiten Connector auf dem Motherboard (Bild oben). Wer ein USB-Fan ist und bereits Tastatur und Maus an diese Schnittstelle anschließt, kommt schnell in Bedrängnis, wenn diese Geräte kein Durchschleifen ermöglichen. Die Anzahl an USB-Peripherie wächst! Digitalkamera, Monitore oder Audiosysteme enthalten immer häufiger solche Schnittstellen.

Asus ist mit dem A7V der einzige Hersteller in diesem Vergleich, der seinem Motherboard eine Leiste mit drei weiteren USB-Ports beilegt.

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