680i Motherboard-Vergleich I: Asus streikt extrem

09:38 - 23/02/2007 von Thomas Soderstrom

Die Wolken haben sich verzogen und die trostlosen Tage mit "Pre Core-2"-Chipsätzen von Nvidia weichen endlich einer hellen und sonnige Zukunft - oder etwa doch nicht? Lange ist es her, seit Nvidia die Verfügbarkeit seines lang erwarteten 680i SLI-Chipsatzes bekannt gegeben hat, aber bislang nutzen bis auf eine Ausnahme alle Anbieter das Referenz-Boarddesign des Chipherstellers. In diesem Artikel untersuchen wir drei Nvidia 680i Modelle

Abit IN9 32X-MAX Asus Striker Extreme BFG nForce 680i SLI

und nehmen noch das Foxconn 975X7AB-8EKRS2H mit Intel 975 Chipsatz als Vergleichsobjekt hinzu.

Teil 2 dieser Artikelreihe untersucht demnächst die Produkte

ECS PN2 SLI2+ Gigabyte GA-680SLI-DQ6 MSI P6N Diamond

Höhere Busgeschwindigkeiten für schnellere Prozessoren und schnelleres RAM, verbesserte Performance des Speichercontrollers sowie mehr PCI-Express-Pfade - das sind die wichtigsten Werbeversprechen und die Käufer hoffen, dass sich damit die derzeit schnellste Grafiktechnologie der 8800-Serie mit den schnellsten Intel Core-2-Prozessoren verbinden lassen wird.

46 PCI-Express-Pfade ermöglichen dem 680i SLI die Unterstützung von zwei x16-Karten mit voller Bandbreite sowie einer dritten x16-Karte im x8-Modus, wodurch weitere acht Lanes für andere Geräte zur Verfügung gestellt werden. Alle drei Motherboards im Test bieten drei x16-Steckplätze und die insgesamt neun Links des Chipsatzes sorgen dafür, dass weitere sechs Geräte unterstützt werden.


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