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MSI P6N Diamond: Omlette Surprise

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16:46 - 07/03/2007 von Thomas Soderstrom

Anfang November wurde die Markteinführung für Mitte Dezember angekündigt ... dann für Ende Januar ... oder vielleicht Mitte März, jedenfalls plant MSI mit seinem 680i-Beitrag das Feld aufzumischen.

MSI steckt hinter einem erstaunlichen Konzept in Sachen Hochleistungs-Motherboards: Ultimative Ausstattung in Verbindung mit ultimativem Nutzwert. Das Unternehmen beginnt hier mit einem Creative X-Fi Xtreme Audio Soundprozessor, der im Gegensatz zur 60-Dollar-Karte die Audio-Frontanschlüsse unterstützt, mit denen Motherboards oft versehen sind. Derartige Brillanz könnte der Grund für die vielen Verzögerungen sein, da die höherwertigen Audioprozessoren von Creative schon traditionell vor einer Markteinführung noch angepasst werden müssen. Wenn man jetzt noch Verzögerungen beim X-Fi Vista Treiber zu den bestehenden Sorgen hinzunimmt, die MSI quälen, hat das Unternehmen sein Produkt vielleicht in ein paar Wochen fertig.

Das erste, das am Design von MSI auffällt, ist die Verwendung von vier PCI-Express x16-Steckplätzen für Grafikkarten. Elektronische Schalter wählen automatisch zwischen 16/x16/x8 Modus oder x16/x8/x8/x8 Modus, je nach dem, welche Steckplätze besetzt sind. Das Board funktioniert mit vier Grafikkarten sehr gut. Die Treiber von Nvidia erlauben es leider nicht, eine 8800TGX und zwei Karten aus der 7900-Serie zu kombinieren, aber zwei 7900GS und zwei 6600GT funktionierten im Test hervorragend. Bei einem späteren Benchmarktest funktionierte die 8800GTX ohne die älteren Karten sehr gut, wenigstens, was die Kompatibilität der Treiber betraf.

MSI belässt den 24-poligen ATX Versorgungsanschluss an seinem vertrauten Platz in der leicht erreichbaren vorderen, oberen Ecke, verlangt aber den Ultra ATA-Anschluss an die Stelle, wo sich zuvor der Floppyanschluss befand, der sich nun hinter dem ATX-Kopfanschluss befindet, sodass mittig montierte Laufwerke leicht zu erreichen sind. Diese Anordnung wird mit rechtwinklig angeordneten Serial ATA-Anschlüssen kombiniert, sodass es keine Höhenprobleme mit den weiter unten liegenden Laufwerkshalterungen eines Gehäuses geben kann. Wer allerdings noch ein Floppy-Laufwerk hat, muss dessen Kabel um die ATX-Versorgungsleitung herum legen.

Eng wird es zwischen dem ersten PCI-Express x16-Steckplatz und den DIMMs, wo gerade eben genug Platz bleibt, um bei installierter Karte das RAM herauszuziehen, einem ATX 12V-Anschluss, der sich zu nahe am CPU-Kühler und den Heatpipes des Chipsatzes befindet, um ein einfaches Entfernen der Kabel zu gestatten, einem Kopfanschluss für den CPU-Lüfter, der zwischen dem Kopfanschluss für den Chipsatz-Lüfter und Heatpipe eingekeilt ist, und drei ATA Serial Ports, die von den Kühlern längerer Grafikkarten wie der 8800GTX eingeengt werden.

Auch die Kabelverbindungen für das Frontpanel sind unter Umständen nicht immer einfach zu legen, da der Audio-Kopfanschluss sich weit hinten an der Unterkante befindet. Etwas besser ist es um den mittig an der Unterkante platzierten IEEE-1394 FireWire bestellt, und für eine fröhliche Note sorgt die Entdeckung dreier USB 2.0-Kopfanschlüsse unten an der vorderen Ecke.

MSI P6N Diamond (Revision 0A)
Northbridge Nvidia 680i SLI (C55XE)
Southbridge MCP55XE
Spannungsregler
Twelve Phases
BIOS 021407 (02/14/2007)
266.6 MHz (FSB1066) 266.6MHz (+0.0%)
Anschlüsse und Schnittstellen
Onboard 4x PCIe x16 (1 with x8 pathways)
1x PCIe x1
2x PCI
3x USB 2.0 (2 ports per connector)
1x IEEE-1394 FireWire
1x Floppy
1x Ultra ATA
7x Serial ATA 3.0Gb/s
1x Serial Port Header
1x Chassis Intrusion Connector
1x Fan 4 pins (CPU)
3x Fan 3 pins (System)
IO panel 2x PS2 (keyboard + mouse)
2x RJ-45 Network
4x USB 2.0
1x IEEE-1394 FireWire
2x Digital Audio Out (S/P-DIF optical, coaxial)
5x Analog Audio (7.1 Channel, Mic-In/Line-In)
1x eSATA (External Serial ATA) interface
Massenspeicher Controller
MCP55XE 6x SATA 3.0Gb/s (RAID 0,1,5,10 capable)
1x Ultra ATA-133 (2-drives)
SIL4723CBHU 2x SATA/1x eSATA 3.0Gb/s (H/W RAID 0, 1)
Network
Dual NVIDIA Gigabit Network 2x Realtek RTL8211BL PHY
Audio
HDA (Azalia) Controller Interface Creative X-Fi Xtreme Audio DSP
FireWire
VIA VT6308P 2x IEEE-1394a (400 Mb/s)

Das 6N Diamond hat neben der X-Fi Extreme Audio DSP einen Hardware RAID Controller von Silicon Image, die beide den Prozessor entlasten.

MSI verzichtet auf die antiquierten parallelen und seriellen Schnittstellen, nimmt an deren Stelle aber Anschlüsse für external Serial ATA (eSATA), Firewire und optische Audioübertragung hinzu und lässt ebenfalls noch etwas Raum für Heatpipes. Ebenfalls verzichtet wurde auf einen der sechs analogen Audioanschlüsse, der durch einem optischen Ausgang ersetzt wurde, während die verbleibenden analogen Anschlüsse je nach Bedarf in 7.1 oder 7.5 Kanalkonfiguration, Mikrofon- und/oder Line-Ausgang geschaltet werden können.

Abgerundet werden die äußeren Anschlüsse des P6N Diamond durch PS/2-Anschlüsse für Tastatur und Maus, vier USB-Anschlüsse und zwei Gigabit Network-Anschlüsse.

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Kommentare zum Beitrag
noway 23/02/2007 17:52
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-0+

Ungeklärte Fragen über Fragen...

1. Warum wird das Asus Striker Extreme empfohlen, wenn ihre Benchmarkergebnisse alle innerhalb der Messungenauigkeit genau die Gleichen sind? Die Übertaktungsergebnisse können es auch kaum sein, innerhalb der Produktionsstreuung sind solche Unterschiede durchaus möglich.

2. Warum wird ein 975er Board als Vergleich hinzu gezogen wenn es mitlerweile kostengünstigere (deutlich billiger als ein Asus Strike Extreme), für Core2Duo optimierte Boards mit 965er Chipsatz gibt? In der Leistung nehmen die sich nicht viel und die Übertaktbarkeit ist ebenfalls sehr gut.

Zugegeben Intelchipsätze haben es schwer mit Grafiktandems aber sie haben doch eh nur mit einer Grafikkarte gemessen. Insofern dürfte dies keinerlei Bedeutung haben...

ROFI 23/02/2007 18:08
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-0+

das wortspiel ist echt mal einfallsreich

"asus streikt extrem"

Nussi 23/02/2007 18:15
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-0+

Als ich den Tittel gelesen hab dacht ich das Asus was versaut hat^^

Denn1s 23/02/2007 18:17
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Zitat :das wortspiel ist echt mal einfallsreich

"asus streikt extrem"


Stimmt ich dachte nur das es wirklich streikt und evtl. garnicht mehr wollte... Blödes Wortspiel find ich ja...

SB-Leser 23/02/2007 19:10
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-0+

Dieser Kommentar wird garantiert wieder geloescht....

Egal, einige werden ihn trotzdem zu gesicht bekommen...

46 - ( 2 x 16 +8 ) = 6

6 <>8

das ist nur einer der Fehler im Artikel die sofort auffallen.

Herzlichen Glückwunsch, das kann selbst "Bild dir eine Meinung" besser

Techniker Freak 24/02/2007 12:43
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-0+

Zitat :Als ich den Tittel gelesen hab dacht ich das Asus was versaut hat^^

Sie haben es versaut wenn man die Erfahrungsberichte im Internet zu diesem Board gelesen hat.

Was mich wundert das es so lange gedauert hat bis es einen Testbericht zu diesem Board gab. Das Board ist doch schon seit Monaten auf dem Markt

Nussi 24/02/2007 13:15
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-0+

Ah lol und ich dacht es ging hier um was neues, dacht ich doch das ich in Foren schon paar mal threads um das Board gelesen hab^^

aspro 24/02/2007 13:44
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-0+

Zitat :1. Warum wird das Asus Striker Extreme empfohlen, wenn ihre Benchmarkergebnisse alle innerhalb der Messungenauigkeit genau die Gleichen sind? Die Übertaktungsergebnisse können es auch kaum sein, innerhalb der Produktionsstreuung sind solche Unterschiede durchaus möglich.

Dito.

Für mich ist dieser ganze Test ein Witz. Selbst THG müsste langsam aufgefallen sein, dass Performanceunterschiede bei Mainboards (gerade mit gleichem Chipsatz) absolut zu vernachlässigen sind. Dass daraus dann noch so ein lächerliches Benchmarks-Wins Diagramm geschustert wird, was eine angebliche Überlegenheit des Asus zeigen soll, grenzt fast schon an Verarsche.

Außerdem sind die OC-Ergebnisse auch mehr als enttäuschend, jedenfalls für ein 290€ Brett. 450 MHz FSB sind auch mit nem Gigabyte DS3 drin.

Techniker Freak 24/02/2007 14:36
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-0+

Diese minimalen Unterschiede können bei jedem Board auftreten, wenn ich bei meiner Grafikkarte bei 3x hintereinander einen Benchmark laufen lasse kommt auch nie das gleiche Ergebnis raus. Somit sind diese minimalen Unterschiede kein respektives Ergebnis für das einzelne Board. Es sei denn jeder Test wurde 10 mal wiederholt (ohne Unterbrechung) und erst dann das Durchschnittsergebnis ausgegeben.

Oberst 24/02/2007 15:37
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-0+

Hallo,
mich würde auch die Leistungsaufnahme des Chipsatzes interessieren (vor allem im Vergleich zu einer Intel 965 oder 975-Platine).
Bei AMD-CPUs fallen die NVidia Chipsätze gerne durch extreme Leistungsaufnahme (der NForce590 braucht laut Computerbase bis zu 40W mehr als ein 3200er Crossfire). Wäre interessant, ob das bei Intel auch so ist (die riesigen Kühler lassen ja da nichts gutes erahnen).
Gruss Oberst.

siik 24/02/2007 18:38
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-0+

Ich frag mich auch, wieso die Leistungsaufnahme noch nicht ins Standardprogramm für solche Tests aufgenommen wurde.

Fireblade9977 24/02/2007 18:39
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-0+

Ist schon klar warum eine Win-Grafik her musste! Weil das die einzige Grafik ist, wo man überhaupt einen Unterschied ohne Lupe sieht. Sonst könnte man ja meinen, es wäre egal, welches Board man sich kauft und das der ganze Test völlig überflüssig ist...

Und dann noch zu schreiben: Das Asus Striker Extreme lässt die Konkurrenz zwar weit hinter sich, hoffentlich kann der Hersteller auch die Nachfrage bedienen.

Als ob man sagen will: Das Brett ist soo geil, Asus kann die Nachfrage bestimmt nicht stillen.
Und joah... Abstände zur Konkurenz im Bereich der Messungenauigkeit machen den Unterschied!

Warum hat man bei THG eigentlich immer das Gefühl, das sie irgendein Produkt im Test aussuchen und es peinlichst in den Himmel loben?
Egal ob es (wie immer) Intel-CPUs sind oder mal das Silverstone-Netzteil, das schon vor Ablauf des Stress-tests zum quasi-Testsieger gekührt wurde, oder das Asus-Teil bei diesem Mainboard-Test.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Uwe 24/02/2007 21:20
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-0+

Zitat :
Das Asus Striker Extreme lässt die Konkurrenz zwar weit hinter sich, hoffentlich kann der Hersteller auch die Nachfrage bedienen.
Warum hat man bei THG eigentlich immer das Gefühl, das sie irgendein Produkt im Test aussuchen und es peinlichst in den Himmel loben?


Ich habe mit der Kausalität Deiner Aussage Probleme. Wieso lobt THG das Asus Striker peinlichst in den Himmel - immerhin zitierst Du ja die Aussage darüber? Ok, es ist Sieger bei den Testergebnissen, gleichzeitig beleuchtet THG eine Facette der Marktsituation. Ehrlich gesagt, ich kann da Lob nicht erkennen. Ist es vielleicht Kritik an Asus?

siik 24/02/2007 21:50
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-0+

Zitat :Hallo,
mich würde auch die Leistungsaufnahme des Chipsatzes interessieren (vor allem im Vergleich zu einer Intel 965 oder 975-Platine).


Hab Messwerte gefunden (jeweils für die gesamte Testplattform):

Asus Striker Extreme: 181 W idle / 272 W load
Asus P5W DH Deluxe (Intel 975X) 155 W idle / 249 W load
Asus P5B-E Plus (Intel P965): 144 W idle / 226 W load

Knapp 40 bzw. 50 W Differenz zwischen 680i und P965 wären für mich kaufentscheidend.

Oberst 25/02/2007 22:17
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Hallo,
dann ist der Unterschied ähnlich hoch wie bei AMD.
Da sollte NVidia endlich mal umdenken, und sparen anfangen, denn bisher sind die Chipsätze eher Heizungen :lol: . Leider wird der Hohe Verbrauch der NV-Chipsätze bei den meisten Tests nicht erwähnt.
Gruss Oberst.

Fireblade9977 26/02/2007 12:46
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@Uwe
Respekt. Endlich mal eine Reaktion von der Redaktion.

Zugegeben kommt es in diesm Artikel nicht zu ausufenden Lobeshymnen auf das Asus. Aber es wird zum Testsieger erklärt und behauptet, es ließe die Konkurrenz weit hinter sich. Und wie ich geschrieben habe (und wie man gut sieht) sind die wirklichen Abstände zwischen den Boards quasi gleich null!

Eine bessere Antwort auf die Messergebnisse wäre z.B.: "Asus gewinnt in den meisten Disziplinen. Aber macht es wirklich einen Unterschied?.......usw."

Dieser Artikel ist nicht der beste Beweiß für diese Lobhudelei in den Tests bei THG, aber er zeigt, das ihr am Ende immer ein reißerischen Titel und Fazit habt, egal wie der Test ausgegen ist.
Und das eher irreführend als hilfreich!

siik 26/02/2007 13:15
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Zitat :Da sollte NVidia endlich mal umdenken, und sparen anfangen,...


Vermutlich wird sich nVidia damit rausreden, dass sie in erster Linie Gamer adressieren, und denen sind scheinbar 5 FPS mehr wichtiger als 50 W weniger. Und wenn der PC zu laut ist baut man eben kiloweise Kühlkörper ein.
Aber ich geb dir natürlich Recht. Vom Hersteller kann man Verantwortungsbewusstsein erwarten.

aspro 26/02/2007 18:43
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Das Problem ist nur, dass normalerweise keine 5 fps rauskommen. Denn hier wurde prozessorlastig (niedrige Auflösung, kein AA/AF) getestet, um überhaupt einen Unterschied zwischen den Probanden zu ermitteln. In der Realität limitiert bei Spielen meistens die Graka.

Wups 28/02/2007 21:04
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Zitat :Das Problem ist nur, dass normalerweise keine 5 fps rauskommen. Denn hier wurde prozessorlastig (niedrige Auflösung, kein AA/AF) getestet, um überhaupt einen Unterschied zwischen den Probanden zu ermitteln. In der Realität limitiert bei Spielen meistens die Graka.


Natürlich zielt da Board auf Gamer ab siehe Asus-HP! Aber zugegebenermaßen sind die 0,01 % Performance-Unterschiede hier sicher keine 300 % Preis-Unterschied Wert, auch nicht für die größten Gamer. Die Grafikkarte limitiert seit Erscheinen der 8800 GTX nicht mehr!

Leider wird der Grundnutzen der nVidia-Technik nicht getestet -> SLI-Betrieb von 2 nVidia-Karten im Vergleich zu SLI auf Intel-Board! Das wäre die einzige Rechtfertigung für den nVidia-Chipsatz nur testet das leider niemand.

Techniker Freak 01/03/2007 12:00
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Auf einem Intelboard ist Crossfire von ATI möglich aber kein SLI von Nvidia.


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